Kommentar zu Esther 8:5
וַ֠תֹּאמֶר אִם־עַל־הַמֶּ֨לֶךְ ט֜וֹב וְאִם־מָצָ֧אתִי חֵ֣ן לְפָנָ֗יו וְכָשֵׁ֤ר הַדָּבָר֙ לִפְנֵ֣י הַמֶּ֔לֶךְ וְטוֹבָ֥ה אֲנִ֖י בְּעֵינָ֑יו יִכָּתֵ֞ב לְהָשִׁ֣יב אֶת־הַסְּפָרִ֗ים מַחֲשֶׁ֜בֶת הָמָ֤ן בֶּֽן־הַמְּדָ֙תָא֙ הָאֲגָגִ֔י אֲשֶׁ֣ר כָּתַ֗ב לְאַבֵּד֙ אֶת־הַיְּהוּדִ֔ים אֲשֶׁ֖ר בְּכָל־מְדִינ֥וֹת הַמֶּֽלֶךְ׃
Und sie sagte: 'Wenn es dem König gefällt und ich in seinen Augen Gunst gefunden habe und das Ding direkt vor dem König erscheint und ich in seinen Augen erfreue, soll es geschrieben werden, um die von Haman, dem Sohn von Hammedatha, dem Agagiten, entworfenen Briefe umzukehren , die er schrieb, um die Juden zu zerstören, die im ganzen König sind's Provinzen;
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