Kommentar zu Jechezkiel 29:18
בֶּן־אָדָ֗ם נְבוּכַדְרֶאצַּ֣ר מֶֽלֶךְ־בָּ֠בֶל הֶעֱבִ֨יד אֶת־חֵיל֜וֹ עֲבֹדָ֤ה גְדֹלָה֙ אֶל־צֹ֔ר כָּל־רֹ֣אשׁ מֻקְרָ֔ח וְכָל־כָּתֵ֖ף מְרוּטָ֑ה וְ֠שָׂכָר לֹא־הָ֨יָה ל֤וֹ וּלְחֵילוֹ֙ מִצֹּ֔ר עַל־הָעֲבֹדָ֖ה אֲשֶׁר־עָבַ֥ד עָלֶֽיהָ׃ (ס)
'Der Menschensohn Nebukadrezar, der König von Babylon, veranlasste seine Armee, einen großen Dienst gegen Tyrus zu leisten. Jeder Kopf war kahl und jede Schulter geschält. doch hatte er weder einen Lohn noch sein Heer von Tyrus für den Dienst, den er dagegen geleistet hatte;
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