Kapłańska 23:34 Komentarz: Or HaChaim & Rav Hirsch

דַּבֵּ֛ר אֶל־בְּנֵ֥י יִשְׂרָאֵ֖ל לֵאמֹ֑ר בַּחֲמִשָּׁ֨ה עָשָׂ֜ר י֗וֹם לַחֹ֤דֶשׁ הַשְּׁבִיעִי֙ הַזֶּ֔ה חַ֧ג הַסֻּכּ֛וֹת שִׁבְעַ֥ת יָמִ֖ים לַיהֹוָֽה׃

Oświadcz synom Israela i powiedz: od piętnastego dnia tegoż miesiąca siódmego, - święto szałasów - przez siedm dni, Wiekuistemu. 

Or HaChaim

הזה חג הסכות, "this one is the festival of huts." The extraneous words are explained in Torat Kohanim. Please refer to my comment on this in connection with Leviticus 14,7.
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Rav Hirsch

V. 34. בחמשה עשר יום לחדש השביעי הזה, eben dieses Monats, dessen erster Tag ein Teruatag, ein Tag des erschütternden Aufrüttelns aus Gott missfälligen Lebensstellungen gewesen und dessen zehnter Tag uns "arm" an jeder Berechtigung des Seins und Schaffens vor Gott erscheinen ließ; der fünfzehnte eben dieses Monats bringt uns als Frucht der am zehnten errungenen כפרה: das Fest des Gott vertrauenden "Hüttenbaus" auf Erden und dazu des "Nehmens" der Güter der Erde, um die Daseins- und Schaffensfreude vor Gottes Angesicht zu gewinnen. Unsere Vergangenheit hatte uns des Daseins- und Schaffensrechts verlustig gemacht, י׳׳כ hat diese Vergangenheit getilgt סוכת setzt uns aufs neue ein in das irdische Sein und Schaffen zur Erringung des höchsten irdischen Gutes: der Freude vor Gott.
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Rav Hirsch

חג הסכות siehe zu V. 42. שבעת ימים לד׳. Einen Tag der תרוע-Stimmung, Einen Tag dem כפרה-Fasten, aber sieben Tage, einen vollen Tageszyklus dem heiteren Hüttenbau und der Güterfreude vor Gott, das ist das Charakteristische der jüdischen Wahrheit, die nicht in dem gebrochenen Gebeugtsein, sondern in der aufgerichteten gottfrohen Lebensheiterkeit die normale Stimmung lehrt, die durch den pflichtgetreuen Lebenslauf des Jahres führt.
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