Cytowanie Komentarza do Powtórzonego Prawa 12:21

כִּֽי־יִרְחַ֨ק מִמְּךָ֜ הַמָּק֗וֹם אֲשֶׁ֨ר יִבְחַ֜ר יְהוָ֣ה אֱלֹהֶיךָ֮ לָשׂ֣וּם שְׁמ֣וֹ שָׁם֒ וְזָבַחְתָּ֞ מִבְּקָרְךָ֣ וּמִצֹּֽאנְךָ֗ אֲשֶׁ֨ר נָתַ֤ן יְהוָה֙ לְךָ֔ כַּאֲשֶׁ֖ר צִוִּיתִ֑ךָ וְאָֽכַלְתָּ֙ בִּשְׁעָרֶ֔יךָ בְּכֹ֖ל אַוַּ֥ת נַפְשֶֽׁךָ׃

Jeżeliby zbyt odległém od ciebie było miejsce, które wybierze Wiekuisty, Bóg twój, aby położyć imię Swoje tam, - zarzynaj wtedy z rogacizny twojej i z trzód twoich, które dał ci Wiekuisty, - jakom ci rozkazał, a pożywaj w bramach twoich, ile zapragnie dusza twoja; 

Rav Hirsch

Kap. 3. V. 1. ואם זבח שלמים. Außer dem Opfergebrauch bezeichnet זבֶַח vorzugsweise ein Mahl, und zwar in der Regel ein in Gemeinsamkeit mit andern zu genießendes Mahl; es dürfte mit שׂבע, Sättigung, lautverwandt sein. Im Kreise der Opfer steht es vorzugsweise mit שלמים zusammen und bezeichnet auch absolut zunächst diese Opfer, die den Darbringenden selbst außerhalb des Tempels im häuslichen Kreise zum Genusse kommen und somit den vollen Gegensatz zu עולות bilden, welche ganz auf dem Altare verbrannt werden. Daher die gewöhnliche Zusammenstellung: עולה או זבח עולתיכם וזבחיכם usw. Speziell bezeichnet זבח die Handlung der שחיטה, des vorschriftsmäßigen Tötens zum Genusszwecke, so: Dewarim 12, 21 וזבחת מבקרך וגו׳ כאשר צויתיך, und wird Sebachim 4a darin, daß Kap. 7, 14 u. 33 ,המקריב את דם השלמים הזורק את דם השלמים das Opfer ohne Beifügung des זבח ausgedrückt wird, hier aber זבח שלמים steht, zugleich die enge Beziehung des שלמים-Begriffs zur Handlung der זביחה dergestalt gelehrt, daß die שלמים-Bestimmung des Opfers bei der Handlung der זביחה dem dieselbe Vollziehenden gegenwärtig sein solle, בעינן זביחה לשמה, sowie in den zitierten Stellen הזורק וגו׳ ,המקריב וגו׳ die Forderung liegt, daß auch die הקרבה – d.i. קבלה und הולכה – und זריקה solle לשמה geschehen, eine Forderung, die dort dann von שנוי קרש. d.i. von Beilegung eines anderen Opfercharakters, z. B. שלמים לשם עולה, auch auf שנוי בעלים. d. i. Bezeichnung einer anderen Persönlichkeit des Opferbringenden, und durch den zusammenfassenden Satz: זאת התורה לעולה ולמנחה ולחטאת ולאשם ולמילואים ולזבח השלמים (daselbst 37) auf alle Opfer sich erstreckend ,gelehrt wird. Es ist jedoch, פסח und חטאת ausgenommen, diese Forderung nur מצוה jedoch insofern nicht מעכב, daß das Opfer כשר ist, jedoch die obliegende oder übernommene Pflicht ein solches Opfer zu bringen, als nicht erfüllt zu betrachten ist, כל הזבחים שנזבחו לא לשמן כשרים אלא לא עלו לבעלים לשם חובה חוץ מן הפסח והחטאת. (Sebachim 2a) Siehe oben.
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Bartenura

והשני סופג – because of “the mother and its young.” But because of unconsecrated animals in the Temple courtyard, there is the warning of a positive commandment (Deuteronomy 12:21): “If the place [where there LORD has chosen to establish His name] is too far from you, you may slaughter [any of the cattle or sheep that the LORD gives you],” when there is a distance of place, you slaughter, but you do not slaughter when the place is close.
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Ibn Ezra

If Scripture had only said in the camp , it would be permissible to slaughter animals anywhere outside of the camp. The commandment that is herein given also applies to the Temple; but there it covers only the districts close to Jerusalem (the definition of “close” is known from tradition [Qiddushin 57b]). In faraway places one may simply slaughter the animal and eat its flesh (for so it is written [Deuteronomy 12:21]). Many people have incorrectly said that, during the Exile, all flesh is forbidden. They assert that the passage “nor did meat or wine come into my mouth” [Daniel 10:3] denotes an additional abstinence from the flesh of fish. I do not wish to spend time refuting them.
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