נֵ֣ר יְ֭הוָה נִשְׁמַ֣ת אָדָ֑ם חֹ֝פֵ֗שׂ כָּל־חַדְרֵי־בָֽטֶן׃
Światłem Wiekuistego jest dusza człowieka; przenika ono wszystkie tajniki wnętrza.
Bartenura
לאור הנר – In the Gemara ( Talmud Pesahim 2a), it derives that the search for Hametz must be by the light of a candle, since it is written here (Exodus 12:12: "שאר לא ימצא" / “no leaven shall be found” and it is written there (Genesis 44:12): “וימצא הגביע [באמתחת בנימן] / “and the goblet turned up in Benjamin’s bag,” Just as “something found” which is said there, is through searching, as it says, ‘And [the goblet] turned up,” so too, “something found” which is mentioned here, is through searching, and searching is done by a candle, as it is written (Proverbs 20:17)– "נר ה' נשמת אדם"/”The life-breath of man is the lamp (literally, “candle”) of God [revealing the innermost parts].” And they established, that the search is at night, since at night all the people are found in their homes, and the light of a candle is nicer for a search than during the day, for a lamp at noon – what good is it? But however, if he did not search [for Hametz] on the night of the fourteenth [of Nisan] and he searched on the fourteenth in the morning, he has to search also by the light of a candle.
Rav Hirsch
Als diese Vermischung überhand nahm, sprach Gott: לא ידון רוחי באדם לעולם בשגם הוא בשר. Es kann nicht heißen: Mein Geist soll nicht ewig wider den Menschen streiten. Abgesehen davon, daß דון nie mit — konstruiert wird (ידין בגוים heißt: unter den Völkern, in ihrer Mitte), daß das Zeitwort דון auch wohl kaum sonst streiten, sondern nur richten heißt, so gehört hier dem Akzente nach רוחי zu באדם und bildet einen Begriff mit ihm. רוחי בארם ist vielmehr das Subjekt des Satzes: Mein Geist in dem Menschen, d. i. der göttliche Geist, den ich dem Menschen eingehaucht habe, dieser Geist sollte der דַיָן sein, die Stimme Gottes, die den Menschen im Menschen selber richtet. "Die Seele des Menschen selbst ist die Gotteslampe, mit der Gott hineinleuchtet in des Menschen geheimstes Innere" die Handlungen des Menschen nicht nur sieht, sondern auch beurteilt. Auf diesem den Menschen selbst richtenden Gottesgeist im Menschen beruht es, daß, trotz der Vermischung, auf einen Kenan doch ein Mahalallel folgt usw. daß auf ein gesunkenes Geschlecht stets ein gehobenes wieder folgen kann. Allein dieser Richter ist auch der Bestechung zugänglich, er lässt sich einschläfern, es ist sogar möglich, daß seine Stimme immer mehr betäubt, daß das Sinnliche im Laufe von Generationen immer mehr in dem Menschen geweckt werde, und der Richtergeist im Menschen endlich sein Amt niederlege. Nicht umsonst stellt das göttliche Gesetz die Keuschheits- und Ehegesetze so sehr in den Vordergrund. Es wird uns hier gezeigt, wie sie das Wach- bleiben des Gottesgeistes im Menschen bedingen. Als Gott sah, daß die Söhne des göttlichen Geschlechts ohne Wahl bei ihrer Verheiratung vorangingen, sprach er "Nun wird mein Geist im Menschen sein Richteramt nicht ewig üben". Das bisherige Verhältnis, in welchem die Entwicklung, wenn gleich keine stetig aufsteigende, doch auch keine stetig abwärts steigende, sondern mehr eine Wellenlinie bildete, wird nicht mehr lange so andauern, בשגם הוא בשר, indem ja der Mensch auch sinnlich ist, dem רוח steht ja auch בשר im Menschen gegenüber, dem Gottesgeiste der für Sinnlichkeit empfängliche Leib, und dieser im reinen Menschen durch Unterordnung des בשר unter den רוח ד׳ באדם zu endende Gegensatz, kann durch eine solche fortgesetzte, dem Göttlichen keine Rechnung tragende Vermischung auch mit dem Gegenteil, mit der Begrabung des Geistes durch den Leib enden, und wird, wenn dies ewig so fortgeht, sicherlich damit enden. Darum setzte Gott diesem Treiben eine Frist von 120 Jahren. So lange soll noch der Versuch dieses Kampfes währen.
Karati Bekhol Lev
The hope that we raise with the lighting of the Chanukah lights is the hope to remove the partitions. To realize the ability to spread the internal outwards, the aspect of "The soul of a person is the light of the Lord" [alluding to Proverbs 20:27].