Cytowanie Komentarza do Psalmów 20:4

יִזְכֹּ֥ר כָּל־מִנְחֹתֶ֑ךָ וְעוֹלָתְךָ֖ יְדַשְּׁנֶ֣ה סֶֽלָה׃

Niech wspomni wszystkie ofiary twoje, a całopalenie twoje niech Mu miłem będzie. - Sela. 

Ramban

SEVEN ALTARS. Rabbi Abraham ibn Ezra alluded here to a profound secret.106“There are profound secrets which are understood by few in number. There is a unit of seven, in days [making a week] etc.” Ibn Ezra continues to show the mystic power of the number seven, which is a major factor in time and also in the worship of G-d through offerings, an allusion to which is seen here in the “seven altars” which Balaam asked Balak to build. These allude to the seven [lower] Emanations. — See also my Hebrew commentary, p. 293, and p. 294, Note 12. Now Balaam wanted that the Will of G-d should cleave to him through these sacrifices, and therefore he offered burnt-offerings according to the number of them all,107Job 1:5. and wanted that Balak should occupy himself personally in [offering] them. Therefore Scripture states, and Balak and Balaam offered on every altar a bullock and a ram,108Verse 2. the one slaughtering [them], and the other sprinkling the blood [upon the altar]. And the meaning of [Balaam’s words], I have prepared the seven altars109Verse 4. is by way of prayer, as if he were saying: “I have prepared for You the perfect [number of] altars with the perfect [number of] sacrifices;110This refers to the seven altars and the seven sacrifices, which allude to the seven Emanations. may they come up with acceptance on Your altar,”111Isaiah 60:7. this being similar to that which Scripture says: Receive the memorial of all thy meal-offerings, and accept the fat of thy burnt-offering,112Psalms 20:4. and it also states, I will offer unto Thee burnt-offerings of fatlings, with the sweet smoke of rams; I will offer bullocks with goats. Selah,113Ibid., 66:15. and so also in many places. And the meaning of the definite article [in ‘hamizbechoth’ — ‘the’ seven altars] — Rabbi Abraham ibn Ezra has already mentioned.106“There are profound secrets which are understood by few in number. There is a unit of seven, in days [making a week] etc.” Ibn Ezra continues to show the mystic power of the number seven, which is a major factor in time and also in the worship of G-d through offerings, an allusion to which is seen here in the “seven altars” which Balaam asked Balak to build. These allude to the seven [lower] Emanations. — See also my Hebrew commentary, p. 293, and p. 294, Note 12. Now in the end when Balaam no longer wanted to meet with enchantments,114Further, 24:1. he did not want Balak to participate in the bringing of the sacrifices, in order that he should not cause them to be rejected on account of his [improper] intention; and therefore Scripture said: and ‘he’ offered up a bullock and a ram,115Chapter 23, Verse 30. [the singular pronoun] referring to Balaam mentioned [previously at the end of that verse: And Balak did as Balaam had said, and he offered up a bullock and a ram].115Chapter 23, Verse 30. It is possible, however, that Balak [and not Balaam] offered them up, for he [Balak] did it to appease his [own] mind, while he [Balaam] no longer desired these sacrifices.
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Rav Hirsch

Liegt aber der Schwerpunkt des Mincha in einer Handlung, die den Begriff אזכרה trägt, so muss dieser Begriff überhaupt den Begriff מנחה wesentlich ergänzen und mit ihm zusammen die Bedeutung des Minchaopfers konstituieren. אזכרתה drückt aber offenbar die Bestimmung aus, durch diese Handlung das Mincha, somit die durch das zum Ausdruck gebrachten Beziehungen לזכרון לפני ד׳ zu bringen, zu bewirken, daß Gott ihrer gedenke, d. h. daß Gott sie das Augenmerk seiner besonderen Fürsehung und Fürsorge sein lassen möge. Vergleiche Bamidbar 10, 9: ונזכרתם לפני ה׳ אלהיכם ונושעתם וגו׳. Es ist somit das Minchaopfer nicht ein Huldigungsausdruck allein, sondern es ist damit die Bitte verbunden, es möge Gott, in dessen Händen unsere Nahrung, unser Wohlstand, unsere Zufriedenheit ruht, dieser unser ganzes äußeres Lebensglück ausmachenden Güter segnend gedenken. Oder vielmehr: Darin liegt eben unsere Huldigung, daß wir die Segnung aller unserer Lebensgüter nur von Gottes Fürsorge erwarten. Dieser Begriff זכירה ist dem Mincha so wesentlich, daß wir den beabsichtigten Zweck des Mincha, sowie die Gewährung desselben durch זכר ausgedrückt finden: יזכור כל מנחתיך (Ps. 20, 4); מזכיר לבונה (Jes. 66, 3).
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Rav Hirsch

V. 3. Dem Ordnen und Anzünden des neuen Tagesfeuers geht aber תרומת הדשן, die in diesem Verse gebotene "Aschenhebe" von dem Opferbrande des vorigen Tages zuvor. Dieser Akt der תרומת הדשן gehört nicht etwa zur Bereitstellung des Altars für den Dienst des neu beginnenden Tages, die vielmehr durch die im folgenden Verse angeordnete הוצאת הדשן bewirkt wird. תרומת הדשן ist vielmehr als letzter Abschluss des Dienstes des vorigen Tages zu begreifen. Sie ist selbst eine עבודה, die nur von einem כהן כשר in vollständiger Priesterkleidung vollzogen werden durfte. Wie es V. 8 vom מנחה heißt: והרים ממנו בקומצו, so ist auch hier das והרים את הדשך ein Herausheben eines קומץ von der Asche des Opferbrandes. Nachdem nämlich der Priester seinen Leib mit den Gewändern des Heiligtums bekleidet hatte, hob er einen Handgriff voll Asche aus dem Opferbrande des nun zu Ende gehenden Tages heraus, ושמו אצל המזבח, und legte sie "bedächtig, zum gänzlichen Dortverbleiben, unzerstreut" – ושמו בנחת ושמו כולו ושמו שלא יפזר – zur Ostseite neben den Altaraufgang nieder (Joma 23 b u. 24 a; Tamid 63a; Temura 34a). Wie das קומץ des מנחה dem Ganzen zur אזכרה, zum Gedächtnis vor Gott dient, also dürfte dies קומץ der תרומת הדשן als Gedächtnis für die am vergangenen Tage vollzogenen Hingebungen an Gott und sein heiliges Gesetz, und zwar במזרח, zunächst für das bleibende Bewußtsein der Nation, niedergelegt worden sein, und als Überleitung zu dem neuen Dienst des Tages den Gedanken festhalten sollen: Keine neue Aufgabe bringt das Heute, es hat nur dieselbe Aufgabe immer aufs neue zu lösen, die auch gestern zur Lösung gestanden. Der späteste jüdische Enkel steht mit seiner Lebensaufgabe da vor Gott, wo sein Urahn gestanden, und jeder Tag legt zu allen seinen Vorgängern in der ganzen Reihe der Jahrhunderte seinen Beitrag zur Lösung der einen, allen Geschlechtern des Hauses Jakob gegebenen Aufgabe. Das jüdische Heute hat aus der Hand des Gestern seine Bestimmung vor Gott hinzunehmen. Steht somit תרומת הדשן in verwandter Bedeutung mit dem קומץ המנחה so erklärt sich vielleicht der Ps. 20, 4 ausgesprochene Wunsch: יזכר כל מנחתיך ועולתך ידשנה סלה dahin: er nehme die אזכרה von allen deinen מנחות und die תרומת הדשן (d.h. ja wörtlich דשן) von deinem עולה, d. h. es möge das Gedächtnis aller deiner Huldigungen und deines Hinaufstrebens zu ihm Gott stets gegenwärtig sein. Ist diese Auffassung der niedergelegten תרומת הדשן, als bleibendes Gedächtnis der Gott geweiht gewesenen vergangenen Tage nicht irrig, so begreist sich auch die scheinbare Ausnahme, welche תרומת הדשן von dem allgemeinen Kanon macht, daß כל שנעשה מצותו אין בו משום מעילה, daß mit der an einem Objekte vollzogenen Bestimmung die daßelbe aller Profanbenutzung verschließende Heiligkeit aufhört. תרומת הדשן bleibt nämlich, selbst nachdem die dafür vorgeschriebene מצוה des Niederlegens vollzogen ist, noch קדש, und eine Benutzung der dort niedergelegten Asche ist מעילה (Peßachim 26a; siehe oben zu Kap. 5, 15 f.). Allein in tieferem Grunde ist die Bestimmung dieser Aschenhebe mit dem Niederlegen nicht zu Ende. Ihre Bedeutung als Gedächtnis der Vergangenheit für alle Zukunft erhält sie in nimmer endender קדושה.
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