וַתָּ֙חֶל֙ ר֣וּחַ יְהוָ֔ה לְפַעֲמ֖וֹ בְּמַחֲנֵה־דָ֑ן בֵּ֥ין צָרְעָ֖ה וּבֵ֥ין אֶשְׁתָּאֹֽל׃ (פ)
I począł go duch Wiekuistego pobudzać w Machane-Dan, między Corah a Esztaol.
Rav Hirsch
Dagegen in den Stellen: Weil ein anderer Geist mit Kaleb war und er mir voll nachgefolgt (Bamidbar 14, 24). Es kam ein jeder, den sein Herz erhob, und jeder, den sein Geist dazu bewegte, brachte die Gotteshebe (Schmot 35, 21). Sichons Geist ließ Gott hart sein und kühn sein Herz, um ihn in Israels Hand zu geben (Dewarim 2, 30). Der böse Geist zwischen Abimelech und den Herren von Sichem (Richter 9, 23). Der Geist Gottes, der auf Jiphtach kam (das. 11, 29), der Simson bewegte (das. 13, 25), der sich in Gideon und Abischai kleidete (das. 6, 34; Chron. I, 12, 18). Der Geist, der den König Assurs zur Rückkehr bewegte (Kön. II, 19, 7). Cyrus Geist, den Gott weckte, um Israel die Rückkehr zu gestatten (Esra 1, 1). Der Geist der Untreue, der irreführt (Hoseas 4, 12 u. 5, 4), der Geist der Unlauterkeit, den Gott von der Erde entfernt (Sech. 13, 2), der feste Geist, der freie Geist, um dessen Erneuung David fleht (Ps. 51, 12, 14), der neue Geist, den Gott Israel verheisst (Jech. 11, 19; 18, 31; 36, 26; 27, 14) — in allen diesen Stellen ist Geist nicht das Erkennende, sondern das sittliche, die Willenskraft zur guten oder bösen Tat Bewegende. Selbst in den Stellen, wie Bereschit 26, 35 Rebekkas Schwiegertöchter waren ihr eine Geisteskränkung, Sam. I. 1, 15 Channah war gedrückten Geistes, die Geistes gedrückten (Ps. 34, 19), der gebrochene Geist (das. 51, 19), der geschlagene Geist, der hohe Geist, der niedrige Geist (Prov. 16, 18 u. 19) und sonst so oft, wo Geist derjenigen Seite unseres Seelenlebens entspricht, die wir Gemüt nennen, ist es ja eben die Bezeichnung desjenigen Momentes, in welchem unser Verhalten zu den Objekten außer uns seine Äußerung findet, in welchem sich unsere Zu- oder Abneigung, unsere Stimmung für oder gegen irgend einen Gegenstand, einen Zustand, eine Handlung vollzieht, und ist somit die Bezeichnung eben jenes Momentes, das die Geburtsstätte unserer Entschlüsse zum Guten oder Bösen bildet.
Rashi
from these came the Zorathites and the Eshtaolites the inhabitants of Zorah and Eshtaol. Do not wonder that it is written (Judg. 13:25): “And the spirit of the Lord began to come upon him at times [in the camp of Dan] between Zorah and Eshtaol,” which means that these two towns belonged to the Danites, [which presents a difficulty] because all these stated here belonged to the Judahites. We can say [to solve this discrepancy that] the towns and the boundary that were between Zorah and Eshtaol belonged to Dan, but Zorah and Eshtaol themselves belonged to the Judahites.