כִּ֛י כֹּ֥ה אָמַ֖ר אֲדֹנָ֣י יְהוִ֑ה חֶ֥רֶב מֶֽלֶךְ־בָּבֶ֖ל תְּבוֹאֶֽךָ׃
Ибо так говорит Господь Бог: меч царя Вавилонского сойдет на тебя.
Rav Hirsch
Am Markiertesten erscheint dies in der Wurzel בוא mit den Pronominalsuffixen des Akkusativs. אל תבואני רגל גאוה (Ps. 36, 12). כל יד עמל תבאנו (Job 20, 22), כל זאת באתנו (Ps. 44, 18) שוט שוטף וגו׳ לא יבואנו (Jes. 28, 15) חוסר יבואנו (Prov. 28, 22). שודד יבואנו (Job. 15, 21) חרב מלך בבל תבואך (Ezech. 32, 11), מגורת רשע היא תבואנו (Prov. 10, 24), דורש רעה תבואנו (das. 11, 27), תבואהו שואה (Ps.35, 8), ויאהב קללה ותבואהו (Ps. 109, 11). In allen diesen Stellen steht das Suffixum keineswegs für den Dativ oder die Präposition אל, wodurch nur ein Hingelangen zu jemanden ausgedrückt wäre, sondern es sind reine Akkusative und bezeichnen das von einem Verhängnis erzielte und erreichte Objekt. Auch bei heilvollen Gewährungen wie תבואתך טובה (Job. 22, 21), יבאוני הסדיך (Ps. 119, 41), רחמיך (daselbst 77) bezeichnet es das Objekt, welches Ziel und Augenmerk der göttlichen Barmherzigkeit und Güte sein möge. In ähnlicher Weise, erklären sich die übrigen Akkusative bei intransistiven Verben wie: ויבך אותו אביו (Bereschit 37, 35), ולבכותה (daselbst 23, 2), את מי דאגת (Jes. 57, 11), אני דואג את היהודים (Jirmij. 38, 19). חלה את רגליו (Kön. I. 15, 23), לא חסרת דבר (Dewarim 2, 7), הצום צמתוני אני (Secharj. 7, 5) u. a. m. Auch die Konstruktion ירא mit את. Denn ירא ist eigentlich intransitiv. In allen diesen Fällen bezeichnet der Akkusativ den Gegenstand, welcher das Ziel, die Ursache oder Beziehung einer äußeren oder inneren Bewegung, eines Zustandes oder einer nicht übergehenden Tätigkeit bildet, und zwar ist diese Beziehung eine viel innigere, als die Konstruktion mit einer Präposition ausdrücken würde.