Komentaryo sa Mga Bilang 35:34: Tze'enah Ure'enah, Rashi, Rav Hirsch & Ibn Ezra

וְלֹ֧א תְטַמֵּ֣א אֶת־הָאָ֗רֶץ אֲשֶׁ֤ר אַתֶּם֙ יֹשְׁבִ֣ים בָּ֔הּ אֲשֶׁ֥ר אֲנִ֖י שֹׁכֵ֣ן בְּתוֹכָ֑הּ כִּ֚י אֲנִ֣י יְהוָ֔ה שֹׁכֵ֕ן בְּת֖וֹךְ בְּנֵ֥י יִשְׂרָאֵֽל׃ (פ)

Huwag ninyong dungisan ang lupaing inyong tinitirhan, na sa gitna nito ay Ako'y nananahan; sapagkat Ako, ang Walang-Hanggan, ay nananahan sa gitna ng mga anak ni Israel.

Tze'enah Ure'enah

“In which I myself abide” [35:34]. The Holy One said: do not engage in flattery, because I am among you. Israel are beloved even when they are impure and even more so when the Shekhinah is among them, as the verse says, “which abides with them in the midst of their uncleanness” [Leviticus, 16:16]. Rabbi Nathan said: when Israel are, there the Shekhinah is among them. The Shekhinah was with them in Egypt. The Shekhinah was with them in Babylon. The Shekhinah is with us in this exile, as the verse says, “who is this coming from Edom” [Isaiah, 63:1]. When we will again go to Jerusalem, the Shekhinah will go with us, as the verse says, “then the Lord will restore” [Deuteronomy, 30:3]. This should soon come to pass. Amen and so may it be His will.
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Rashi

אשר אני שכן בתוכה [AND YE SHALL NOT DEFILE THE LAND] … IN WHICH I DWELL — It means: Do not do anything defiling to the land so that you will make Me dwell amidst its uncleanness,
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Rav Hirsch

V. 34. אשר אתם יושבים בה אשר אני שכן בתוכה ist eine andere Beziehung des Landes zu seinen Menschen, als die V. 33 durch אשר אתם בה ihren Ausdruck fand. Dort ist es die Beziehung des Landes als Bodens der Menschenexistenz. Der Boden versagt den Menschen diese Existenz, wenn die Existenzvernichtung eines Menschen durch einen Menschen sie gleichgültig lässt. Hier ist es die Beziehung des Landes als Bodens der ישיבה und der שכינה, der nationalen Menschengesellschaft und der Gottesgegenwart auf Erden. Beides, sowohl die auf die Huldigung Gottes und seines Gesetzes zu erbauende soziale Volkswohlfahrt, als die einer solchen Erhebung des irdischen Gesamtseins zu Gott zugesagte Gegenwart Gottes auf Erden (Schmot 25, 8) beruht offenbar auf dem Bewusstsein und der Anerkennung der höheren Dignität, auf dem Bewusstsein und der Anerkennung der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Wenn das ganze Gottesgesetz auf den drei Fundamenten des Rechts und der Liebe des sozialen, und der Sittenheiligung des individuellen Menschen beruht, so steht und fällt das ganze Gesetz mit dem Bewusstsein und der Anerkennung oder der Verneinung und Leugnung der höheren Dignität, der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Auf der Anerkennung der Gottebenbildlichkeit des Nebenmenschen beruht das Recht, auf dem Selbstbewusstsein der eigenen Gottebenbildlichkeit die Sittenheiligung und die Liebe. Ist der Mensch nur tierebenbildlich, nur ein physisches Wesen wie alle Lebendigen neben ihm in der Schöpfung, so sind Gewalt und Selbstsucht und Tierbefriedigung auch für ihn die einzigen Lebensmotoren, so kann von Recht und Liebe und Sittenheiligung keine Rede sein, so ist טומאה, "physische Gebundenheit", "Unfreiheit" mit allen Konsequenzen der Gewalt und der Entartung das ausschließliche Gepräge der Erd- und Menschenwelt, so ist es das Tierideal, dem in Haus und Staat des Menschen- und Völkerlebens die Idolhuldigung gezollt wird, so ist für Gott, den in Recht und Liebe und Sittenheiligkeit zu bekennenden einen Einzigen, keine Stätte auf Erden.
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Rashi

‎'כי אני ה שכן בתוך בני ישראל FOR I, THE LORD, DWELL AMONG THE CHILDREN OF ISRAEL — for even when they (the Israelites) are unclean My Shechinah remains amongst them (Sifrei Bamidbar 160:15).
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