Kommentar zu Daniel 12:7
וָאֶשְׁמַ֞ע אֶת־הָאִ֣ישׁ ׀ לְב֣וּשׁ הַבַּדִּ֗ים אֲשֶׁ֣ר מִמַּעַל֮ לְמֵימֵ֣י הַיְאֹר֒ וַיָּ֨רֶם יְמִינ֤וֹ וּשְׂמֹאלוֹ֙ אֶל־הַשָּׁמַ֔יִם וַיִּשָּׁבַ֖ע בְּחֵ֣י הָעוֹלָ֑ם כִּי֩ לְמוֹעֵ֨ד מֽוֹעֲדִ֜ים וָחֵ֗צִי וּכְכַלּ֛וֹת נַפֵּ֥ץ יַד־עַם־קֹ֖דֶשׁ תִּכְלֶ֥ינָה כָל־אֵֽלֶּה׃
Darauf hört ich den in Linnen gekleideten Mann, der oberhalb des Flusses stand — er hatte seine Rechte gegen den Himmel erhoben und geschworen beim Dasein des ewig Seienden — [wie er versicherte]: Noch bis zur Frist einer Zeit und zweier Zeiten und einer halben [dreieinhalb Jahre] wird man aufhören, das heilige Volk zu zerschmettern, und auch dies wird ein Ende finden.
Rashi on Daniel
and when they have ended shattering the strength of the holy people Heb. נַפֵּץ יַד, lit. shattering the hand. When Israel’s strength terminates, [similar to] (Deut. 32:36): “that power has vanished (אָזְלַת יַד) and nothing left to keep or abandon.”
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