Hebräische Bibel
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Kommentar zu Dewarim 12:7

וַאֲכַלְתֶּם־שָׁ֗ם לִפְנֵי֙ יְהוָ֣ה אֱלֹֽהֵיכֶ֔ם וּשְׂמַחְתֶּ֗ם בְּכֹל֙ מִשְׁלַ֣ח יֶדְכֶ֔ם אַתֶּ֖ם וּבָתֵּיכֶ֑ם אֲשֶׁ֥ר בֵּֽרַכְךָ֖ יְהוָ֥ה אֱלֹהֶֽיךָ׃

und dort sollt ihr vor dem HERRN, eurem Gott, essen, und ihr sollt euch freuen über alles, was ihr eure Hand euch und euren Haushalten hingibt, wobei der HERR, euer Gott, euch gesegnet hat.

Rashi on Deuteronomy

אשר ברכך ה׳ ACCORDING AS THE LORD [YOUR GOD] HAS BLESSED YOU — in accordance with the blessing bring [the offerings of festive rejoicing] (Sifrei Devarim 64:5).
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Siftei Chakhamim

According to the blessing, bring. The words אשר ברכך (lit. when He has blessed you) means כאשר ברכך (as He has blessed you). This refers to, “your pledges and your donations,” which one has the option to increase according to the blessing. But for obligatory offerings [that one brings] there is no option to increase. The term אשר ברכך must be explained in this way; otherwise it infers that only one who was blessed needs to bring. But this is not true, for the verse is referring to all of the Jewish People (Gur Aryeh).
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Rav Hirsch on Torah

V. 7. ואכלתם שם וגו׳ ושמחתם וגו׳. Dieser Genuss und diese Daseins- und Lebensfreude vor Gottes Angesicht im Umkreise seines Gesetzesheiligtums, in welchen die jüdische "Gottesverehrung" gipfelt, ist eine der charakteristischen Eigentümlichkeiten des Judentums. Es scheidet sich damit ebenso scharf von dem antiken Heidentum, dessen Gottheiten, furchtgeboren, Feinde des Frohsinns und des ungetrübten Menschenglücks sind, wie von den modernen das Menschenwesen zerklüftenden Verirrungen, die eine Gottesnähe nur mit dem "Geiste" zu suchen lehren, das sinnliche Leben aber einer weihelosen Versunkenheit überantworten. — בכל משלח ידכם, mit dem ganzen Machtbereich eurer Hand, d. h. mit allem, was euch zu eurem Gebrauch und beliebiger Verwendung zusteht, woran ihr שולח יד sein dürft. So אדום ומואב משלוח ידם (Jesaias 11, 14). אשר ברכך וגו׳, der eigentliche Kern eurer Freude liegt darin, dass ihr alles, was ihr habt, als Gottes Segen, somit als Beweis seines Wohlgefallens betrachten dürft. Dieses Gefühl der Gottesbilligung ist die reinste Freude an unserem Dasein und Leben — und nicht eine egoistische Gesinnung vermag sie zu gewinnen, nur im Anschluss an die Gesamtheit und in dem Bewusstsein ist sie zu finden, welches das Wohl aller einzelnen nur im Anteil an der Gesamtwohlfahrt sucht, daher: ושמחתם usw. אשר ברכך usw.
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Chizkuni

ואכלתם שם “ you will eat there;” this is a reference to the priests and the Levites. (Ibn Ezra)
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Chizkuni

אתם ובתיכם, “you and your household members.” The word: “and the Levite,” has not been repeated here seeing that this paragraph had been addressed to the Israelites before the land had been distributed to the other tribes, and the Israelites had not yet been warned to give the Levite his due. However, later on, in verse 10, when Moses speaks of the period after the distribution of the land has taken place, as the period in which they will enjoy peace and security, the Torah does warn the Israelite not to neglect the Levites.
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