Kommentar zu Esra 8:22
כִּ֣י בֹ֗שְׁתִּי לִשְׁא֤וֹל מִן־הַמֶּ֙לֶךְ֙ חַ֣יִל וּפָרָשִׁ֔ים לְעָזְרֵ֥נוּ מֵאוֹיֵ֖ב בַּדָּ֑רֶךְ כִּֽי־אָמַ֨רְנוּ לַמֶּ֜לֶךְ לֵאמֹ֗ר יַד־אֱלֹהֵ֤ינוּ עַל־כָּל־מְבַקְשָׁיו֙ לְטוֹבָ֔ה וְעֻזּ֣וֹ וְאַפּ֔וֹ עַ֖ל כָּל־עֹזְבָֽיו׃
Denn ich schämte mich, vom Könige ein Heer und Reiter zu verlangen, uns beizustehen gegen den Feind auf dem Wege, weil wir zu dem König gesprochen hatten: Der Schutz unseres Gottes ist mit allen, die ihn suchen zum Guten, und seine Macht und sein Zorn gegen alle, die ihn verlassen [die militärische Begleitung ist also überflüssig oder unnütz].
Rashi on Ezra
For I was ashamed For I was ashamed of the king, and I did not wish to request of him chariots and horsemen in order to guide us.
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Rashi on Ezra
for we had said For we had already said to King Darius that the Holy One, blessed be He, benefits those who seek Him and pours out His wrath and His anger upon those who forsake Him.
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