אוּלַ֡י יִשְׁמַע֩ יְהוָ֨ה אֱלֹהֶ֜יךָ אֵ֣ת ׀ דִּבְרֵ֣י רַב־שָׁקֵ֗ה אֲשֶׁר֩ שְׁלָח֨וֹ מֶֽלֶךְ־אַשּׁ֤וּר ׀ אֲדֹנָיו֙ לְחָרֵף֙ אֱלֹהִ֣ים חַ֔י וְהוֹכִ֙יחַ֙ בַּדְּבָרִ֔ים אֲשֶׁ֥ר שָׁמַ֖ע יְהוָ֣ה אֱלֹהֶ֑יךָ וְנָשָׂ֣אתָ תְפִלָּ֔ה בְּעַ֥ד הַשְּׁאֵרִ֖ית הַנִּמְצָאָֽה׃
Vielleicht hört der Herr, dein Gott, alle Worte Rabsakes, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt, zu lästern den lebendigen Gott. Geschmäht hat er mit Worten, die der Herr, dein Gott, gehört; so erhebe denn ein Gebet für den vorhandenen Überrest.
Lesen Sie halachische Entscheidungen (jüdisches Recht) zu Jeschijahu 37:4: und klassische halachische Quellen.