הֲלוֹא֙ אִם־שִׁוָּ֣ה פָנֶ֔יהָ וְהֵפִ֥יץ קֶ֖צַח וְכַמֹּ֣ן יִזְרֹ֑ק וְשָׂ֨ם חִטָּ֤ה שׂוֹרָה֙ וּשְׂעֹרָ֣ה נִסְמָ֔ן וְכֻסֶּ֖מֶת גְּבֻלָתֽוֹ׃
Wenn er die Fläche geebnet, so streut er Dill und wirft Kümmel aus und pflanzt Weizen in Reihen und Gerste an den bezeichneten [Ort] und Spelt an der Grenze [des Ackers].
Lesen Sie die midraschische Interpretation von Jeschijahu 28:25: und klassische rabbinische Exegese.