אֹסְרִ֤י לַגֶּ֙פֶן֙ עירה [עִיר֔וֹ] וְלַשֹּׂרֵקָ֖ה בְּנִ֣י אֲתֹנ֑וֹ כִּבֵּ֤ס בַּיַּ֙יִן֙ לְבֻשׁ֔וֹ וּבְדַם־עֲנָבִ֖ים סותה [סוּתֽוֹ׃]
Sein Füllen bindet er an einen Weinstock, Das Junge seiner Eselin an eine Rebe. Er wäscht in Wein sein Kleid Und sein Gewand im Blut der Trauben.
Lesen Sie jüdische Philosophie zu Bereschit 49:11: und klassische philosophische Quellen.