דִּבְרֵי־פִ֭יו אָ֣וֶן וּמִרְמָ֑ה חָדַ֖ל לְהַשְׂכִּ֣יל לְהֵיטִֽיב׃
Die Worte seines Mundes sind Unheil und Trug; er unterlässt es, nachzudenken, um Gutes zu tun.
Lesen Sie jüdische Philosophie zu Tehillim 36:4: und klassische philosophische Quellen.
דִּבְרֵי־פִ֭יו אָ֣וֶן וּמִרְמָ֑ה חָדַ֖ל לְהַשְׂכִּ֣יל לְהֵיטִֽיב׃
Die Worte seines Mundes sind Unheil und Trug; er unterlässt es, nachzudenken, um Gutes zu tun.
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