כִּ֤י אָפְפ֥וּ־עָלַ֨י ׀ רָע֡וֹת עַד־אֵ֬ין מִסְפָּ֗ר הִשִּׂיג֣וּנִי עֲ֭וֺנֹתַי וְלֹא־יָכֹ֣לְתִּי לִרְא֑וֹת עָצְמ֥וּ מִשַּֽׂעֲר֥וֹת רֹ֝אשִׁ֗י וְלִבִּ֥י עֲזָבָֽנִי׃
Denn mich umringen Leiden ohne Zahl, mich erreichen meine Strafen unübersehbar, zahlreicher als meines Hauptes Haar, und mein Mut verlässt mich.
Lesen Sie jüdische Philosophie zu Tehillim 40:13: und klassische philosophische Quellen.