וְעַתָּ֣ה ׀ לְכ֣וּ וְנַֽהַרְגֵ֗הוּ וְנַשְׁלִכֵ֙הוּ֙ בְּאַחַ֣ד הַבֹּר֔וֹת וְאָמַ֕רְנוּ חַיָּ֥ה רָעָ֖ה אֲכָלָ֑תְהוּ וְנִרְאֶ֕ה מַה־יִּהְי֖וּ חֲלֹמֹתָֽיו׃
Jetzt kommt, wir wollen ihn erschlagen, ihn in eine der Gruben werfen und sagen, ein wildes Tier hat ihn gefressen, dann werden wir ja sehen, was aus seinen Träumen wird!
Verwandte Passagen und Parallelverse für Bereschit 37:20.