Hebräische Bibel
Hebräische Bibel

Jeschijahu 5

CommentaryAudioShareBookmark
1

אָשִׁ֤ירָה נָּא֙ לִֽידִידִ֔י שִׁירַ֥ת דּוֹדִ֖י לְכַרְמ֑וֹ כֶּ֛רֶם הָיָ֥ה לִֽידִידִ֖י בְּקֶ֥רֶן בֶּן־שָֽׁמֶן׃

Ich will dichten von meinem Freunde; das Lied meines Freundes handelt von seinem Weinberg. Einen Weinberg hatte mein Freund auf einer fetten Bergspitze.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
2

וַֽיְעַזְּקֵ֣הוּ וַֽיְסַקְּלֵ֗הוּ וַיִּטָּעֵ֙הוּ֙ שֹׂרֵ֔ק וַיִּ֤בֶן מִגְדָּל֙ בְּתוֹכ֔וֹ וְגַם־יֶ֖קֶב חָצֵ֣ב בּ֑וֹ וַיְקַ֛ו לַעֲשׂ֥וֹת עֲנָבִ֖ים וַיַּ֥עַשׂ בְּאֻשִֽׁים׃

Er grub ihn um und reinigte ihn von Steinen; er bepflanzte ihn mit edlen Reben und baute einen Turm darin, und auch einen Keller haute er darin aus. Er hoffte, dass er [gute] Trauben bringen werde, doch er brachte Heerlinge.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
3

וְעַתָּ֛ה יוֹשֵׁ֥ב יְרוּשָׁלִַ֖ם וְאִ֣ישׁ יְהוּדָ֑ה שִׁפְטוּ־נָ֕א בֵּינִ֖י וּבֵ֥ין כַּרְמִֽי׃

Und nun, Bewohner Jerusalems und Männer Jehudas, seid doch Richter zwischen mir und meinem Weinberg.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
4

מַה־לַּעֲשׂ֥וֹת עוֹד֙ לְכַרְמִ֔י וְלֹ֥א עָשִׂ֖יתִי בּ֑וֹ מַדּ֧וּעַ קִוֵּ֛יתִי לַעֲשׂ֥וֹת עֲנָבִ֖ים וַיַּ֥עַשׂ בְּאֻשִֽׁים׃

Was wäre noch zu tun gewesen für meinen Weinberg, das ich nicht an ihm getan? Warum hoffte ich, dass er Trauben bringen werde, er aber brachte Heerlinge?

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
5

וְעַתָּה֙ אוֹדִֽיעָה־נָּ֣א אֶתְכֶ֔ם אֵ֛ת אֲשֶׁר־אֲנִ֥י עֹשֶׂ֖ה לְכַרְמִ֑י הָסֵ֤ר מְשׂוּכָּתוֹ֙ וְהָיָ֣ה לְבָעֵ֔ר פָּרֹ֥ץ גְּדֵר֖וֹ וְהָיָ֥ה לְמִרְמָֽס׃

Nun will ich euch ankündigen, was ich an meinen Weinberg zu tun gedenke. Wegnehmen will ich seine Hecke, dass er abgeweidet werde, einreißen seinen Zaun, dass er zertreten werde.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
6

וַאֲשִׁיתֵ֣הוּ בָתָ֗ה לֹ֤א יִזָּמֵר֙ וְלֹ֣א יֵעָדֵ֔ר וְעָלָ֥ה שָׁמִ֖יר וָשָׁ֑יִת וְעַ֤ל הֶעָבִים֙ אֲצַוֶּ֔ה מֵהַמְטִ֥יר עָלָ֖יו מָטָֽר׃

Ich mache ihn zur Oede; er werde nicht beschnitten und nicht behackt, dass Dornen und Disteln aufschießen; den Wolken verbiete ich, auf ihn Regen niedergehen zu lassen.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
7

כִּ֣י כֶ֜רֶם יְהוָ֤ה צְבָאוֹת֙ בֵּ֣ית יִשְׂרָאֵ֔ל וְאִ֣ישׁ יְהוּדָ֔ה נְטַ֖ע שַׁעֲשׁוּעָ֑יו וַיְקַ֤ו לְמִשְׁפָּט֙ וְהִנֵּ֣ה מִשְׂפָּ֔ח לִצְדָקָ֖ה וְהִנֵּ֥ה צְעָקָֽה׃ (ס)

Der Weinberg des Herrn Zebaot ist das Haus Israel, die Männer Jehudas seine liebliche Pflanzung; er hoffte auf Rechtspruch, aber es ist Rechtsbruch, auf Pflichttreue, aber es ist Klagegeschrei.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
8

ה֗וֹי מַגִּיעֵ֥י בַ֙יִת֙ בְּבַ֔יִת שָׂדֶ֥ה בְשָׂדֶ֖ה יַקְרִ֑יבוּ עַ֚ד אֶ֣פֶס מָק֔וֹם וְהֽוּשַׁבְתֶּ֥ם לְבַדְּכֶ֖ם בְּקֶ֥רֶב הָאָֽרֶץ׃

O über die, welche Haus an Haus rücken, Feld an Feld reihen, bis [für den, der zwischen ihnen ist], kein Platz mehr bleibt, dass ihr allein die Bewohner bleibet im Lande!

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
9

בְּאָזְנָ֖י יְהוָ֣ה צְבָא֑וֹת אִם־לֹ֞א בָּתִּ֤ים רַבִּים֙ לְשַׁמָּ֣ה יִֽהְי֔וּ גְּדֹלִ֥ים וְטוֹבִ֖ים מֵאֵ֥ין יוֹשֵֽׁב׃

Vor meinen Ohren [sprach] der Herr Zebaot: Ob nicht viele Häuser zur Öde werden, große und schone von Bewohnern leer!

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
10

כִּ֗י עֲשֶׂ֙רֶת֙ צִמְדֵּי־כֶ֔רֶם יַעֲשׂ֖וּ בַּ֣ת אֶחָ֑ת וְזֶ֥רַע חֹ֖מֶר יַעֲשֶׂ֥ה אֵיפָֽה׃ (פ)

Denn zehn Joch Weinberg sollen nur ein Bat bringen, und ein Homer Aussaat nur ein Efa.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
11

ה֛וֹי מַשְׁכִּימֵ֥י בַבֹּ֖קֶר שֵׁכָ֣ר יִרְדֹּ֑פוּ מְאַחֲרֵ֣י בַנֶּ֔שֶׁף יַ֖יִן יַדְלִיקֵֽם׃

O über die, welche am Morgen aufstehen [und] nach berauschendem Getränke jagen, die spät sitzen am Abend, der Wein erregt sie.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
12

וְהָיָ֨ה כִנּ֜וֹר וָנֶ֗בֶל תֹּ֧ף וְחָלִ֛יל וָיַ֖יִן מִשְׁתֵּיהֶ֑ם וְאֵ֨ת פֹּ֤עַל יְהוָה֙ לֹ֣א יַבִּ֔יטוּ וּמַעֲשֵׂ֥ה יָדָ֖יו לֹ֥א רָאֽוּ׃

Zither und Psalter, Pauke, Flöte und Wein macht ihr Zechgelage, aber das Werk des Herrn schauen sie nicht.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
13

לָכֵ֛ן גָּלָ֥ה עַמִּ֖י מִבְּלִי־דָ֑עַת וּכְבוֹדוֹ֙ מְתֵ֣י רָעָ֔ב וַהֲמוֹנ֖וֹ צִחֵ֥ה צָמָֽא׃

Wahrlich, mein Volk wird unversehens in die Fremde wandern; sein Adel wird verhungern und seine Menge vor Durst verschmachten.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
14

לָכֵ֗ן הִרְחִ֤יבָה שְּׁאוֹל֙ נַפְשָׁ֔הּ וּפָעֲרָ֥ה פִ֖יהָ לִבְלִי־חֹ֑ק וְיָרַ֨ד הֲדָרָ֧הּ וַהֲמוֹנָ֛הּ וּשְׁאוֹנָ֖הּ וְעָלֵ֥ז בָּֽהּ׃

Wahrlich, die Hölle wird ihren Schlund auftun und ihren Rachen aufsperren ohne Maß, dass hinabfährt ihr Adel und ihre Menge und ihr Getobe und alle ihre Fröhlichen.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
15

וַיִּשַּׁ֥ח אָדָ֖ם וַיִּשְׁפַּל־אִ֑ישׁ וְעֵינֵ֥י גְבֹהִ֖ים תִּשְׁפַּֽלְנָה׃

Dann wird der Mensch gebeugt, niedrig der Mann, und die Blicke der Stolzen gesenkt.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
16

וַיִּגְבַּ֛ה יְהוָ֥ה צְבָא֖וֹת בַּמִּשְׁפָּ֑ט וְהָאֵל֙ הַקָּד֔וֹשׁ נִקְדָּ֖שׁ בִּצְדָקָֽה׃

Erhaben wird sich zeigen der Herr Zebaot im Gericht, und der heilige Gott geheiligt durch Gerechtigkeit.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
17

וְרָע֥וּ כְבָשִׂ֖ים כְּדָבְרָ֑ם וְחָרְב֥וֹת מֵחִ֖ים גָּרִ֥ים יֹאכֵֽלוּ׃

Die Schafe werden wie auf ihrer Trift weiden [die Schwachen werden ruhig leben], aber die Trümmer der Feisten werden Heimatlose verzehren.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
18

ה֛וֹי מֹשְׁכֵ֥י הֶֽעָוֺ֖ן בְּחַבְלֵ֣י הַשָּׁ֑וְא וְכַעֲב֥וֹת הָעֲגָלָ֖ה חַטָּאָֽה׃

O über die, welche die Schuld an Banden des Trugs heranziehen und wie am Wagenseile die Sünde!

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
19

הָאֹמְרִ֗ים יְמַהֵ֧ר ׀ יָחִ֛ישָׁה מַעֲשֵׂ֖הוּ לְמַ֣עַן נִרְאֶ֑ה וְתִקְרַ֣ב וְתָב֗וֹאָה עֲצַ֛ת קְד֥וֹשׁ יִשְׂרָאֵ֖ל וְנֵדָֽעָה׃ (ס)

Sie sprechen: [Gott] möge doch beschleunigen sein Werk, auf dass wir es sehen; es möge herankommen und eintreffen der Ratschluss des Heiligen Israels, dass wir es erfahren.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
20

ה֣וֹי הָאֹמְרִ֥ים לָרַ֛ע ט֖וֹב וְלַטּ֣וֹב רָ֑ע שָׂמִ֨ים חֹ֤שֶׁךְ לְאוֹר֙ וְא֣וֹר לְחֹ֔שֶׁךְ שָׂמִ֥ים מַ֛ר לְמָת֖וֹק וּמָת֥וֹק לְמָֽר׃ (ס)

O über die, welche das Böse gut nennen und das Gute bös, die Finsternis machen zu Licht und Licht zu Finsternis, die Bitteres machen zu Süßem und Süßes zu Bitterem!

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
21

ה֖וֹי חֲכָמִ֣ים בְּעֵֽינֵיהֶ֑ם וְנֶ֥גֶד פְּנֵיהֶ֖ם נְבֹנִֽים׃

O über die, welche sich für weise halten und in ihrer Meinung verständig sind.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
22

ה֕וֹי גִּבּוֹרִ֖ים לִשְׁתּ֣וֹת יָ֑יִן וְאַנְשֵׁי־חַ֖יִל לִמְסֹ֥ךְ שֵׁכָֽר׃

O über die Helden im Weintrinken und die tapferen Männer, berauschendes Getränk zu mischen!

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
23

מַצְדִּיקֵ֥י רָשָׁ֖ע עֵ֣קֶב שֹׁ֑חַד וְצִדְקַ֥ת צַדִּיקִ֖ים יָסִ֥ירוּ מִמֶּֽנּוּ׃ (ס)

Die um Bestechung den Schuldigen für, gerecht gelten lassen, aber dem Gerechten entziehen sie das Recht.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
24

לָכֵן֩ כֶּאֱכֹ֨ל קַ֜שׁ לְשׁ֣וֹן אֵ֗שׁ וַחֲשַׁ֤שׁ לֶֽהָבָה֙ יִרְפֶּ֔ה שָׁרְשָׁם֙ כַּמָּ֣ק יִֽהְיֶ֔ה וּפִרְחָ֖ם כָּאָבָ֣ק יַעֲלֶ֑ה כִּ֣י מָאֲס֗וּ אֵ֚ת תּוֹרַת֙ יְהוָ֣ה צְבָא֔וֹת וְאֵ֛ת אִמְרַ֥ת קְדֽוֹשׁ־יִשְׂרָאֵ֖ל נִאֵֽצוּ׃

Sicherlich, wie des Feuers Zunge die Stoppel frisst, und Heu vor der Flamme zusammensinkt, so wird ihre Wurzel wie Moder sein und ihre Blüte wie Staub auffliegen; denn verschmäht haben sie die Lehre des Herrn Zebaot, und das Wort des Heiligen Israels haben sie verworfen.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
25

עַל־כֵּ֡ן חָרָה֩ אַף־יְהוָ֨ה בְּעַמּ֜וֹ וַיֵּ֣ט יָד֧וֹ עָלָ֣יו וַיַּכֵּ֗הוּ וַֽיִּרְגְּזוּ֙ הֶֽהָרִ֔ים וַתְּהִ֧י נִבְלָתָ֛ם כַּסּוּחָ֖ה בְּקֶ֣רֶב חוּצ֑וֹת בְּכָל־זֹאת֙ לֹא־שָׁ֣ב אַפּ֔וֹ וְע֖וֹד יָד֥וֹ נְטוּיָֽה׃

Darüber erglüht der Zorn des Herrn über sein Volk; er streckt seine Hand aus gegen dasselbe und schlägt es, dass die Berge zittern und ihre Leichname liegen wie Kehricht inmitten der Gassen. Bei all dem hört sein Zorn noch nicht auf, und seine Hand bleibt noch ausgestreckt.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
26

וְנָֽשָׂא־נֵ֤ס לַגּוֹיִם֙ מֵרָח֔וֹק וְשָׁ֥רַק ל֖וֹ מִקְצֵ֣ה הָאָ֑רֶץ וְהִנֵּ֥ה מְהֵרָ֖ה קַ֥ל יָבֽוֹא׃

Er, wird ein Panier den Völkern in der Ferne erheben und den Feind vom Ende der Erde herbeirufen. Dieser kommt rasch und eilends.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
27

אֵין־עָיֵ֤ף וְאֵין־כּוֹשֵׁל֙ בּ֔וֹ לֹ֥א יָנ֖וּם וְלֹ֣א יִישָׁ֑ן וְלֹ֤א נִפְתַּח֙ אֵז֣וֹר חֲלָצָ֔יו וְלֹ֥א נִתַּ֖ק שְׂר֥וֹךְ נְעָלָֽיו׃

Keiner ermattet oder strauchelt bei ihm; er schlummert und schläft nicht. Es. löst sich nicht sein Hüftengurt, und sein Schuhriemen reißt nicht.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
28

אֲשֶׁ֤ר חִצָּיו֙ שְׁנוּנִ֔ים וְכָל־קַשְּׁתֹתָ֖יו דְּרֻכ֑וֹת פַּרְס֤וֹת סוּסָיו֙ כַּצַּ֣ר נֶחְשָׁ֔בוּ וְגַלְגִּלָּ֖יו כַּסּוּפָֽה׃

Seine Pfeile sind geschärft und all seine Bogen gespannt; die Hufe seiner Rosse gleichen dem Stein und seine Räder dem Sturmwind.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
29

שְׁאָגָ֥ה ל֖וֹ כַּלָּבִ֑יא ושאג [יִשְׁאַ֨ג] כַּכְּפִירִ֤ים וְיִנְהֹם֙ וְיֹאחֵ֣ז טֶ֔רֶף וְיַפְלִ֖יט וְאֵ֥ין מַצִּֽיל׃

Sein Gebrüll ist wie das des Löwen. Wie ein Löwe brüllt und tobt er und packt den Raub und schleppt [ihn] fort; keiner kann retten.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
30

וְיִנְהֹ֥ם עָלָ֛יו בַּיּ֥וֹם הַה֖וּא כְּנַהֲמַת־יָ֑ם וְנִבַּ֤ט לָאָ֙רֶץ֙ וְהִנֵּה־חֹ֔שֶׁךְ צַ֣ר וָא֔וֹר חָשַׁ֖ךְ בַּעֲרִיפֶֽיהָ׃ (פ)

Er wird gegen [Israel] toben an jenem Tage wie Meerestoben. Wer auf das Land [Israel] blicken wird, findet da Finsternis der Not, und das Licht verfinstert sich an dem Himmel.

RessourcenRabbi fragenCopyNotesHighlightBookmarkSharePlay
Vorheriges KapitelNächstes Kapitel