Estudiar Biblia hebrea
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Comentario sobre Génesis 45:17

Rashi on Genesis

טענו את בעירכם LADE YOUR BEASTS — with grain.
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Sforno on Genesis

אמור אל אחיך זאת עשו, this is what should be your purpose to take your father and your families, etc.
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Or HaChaim on Genesis

זאת עשו, "Do this, etc." Whereas you do not require permission for most of what you are about to do, you do need Pharaoh's permission to take the wagons for transporting your families. When the Torah describes Pharaoh as telling Joseph to present the wagons to be used as something Pharaoh had "commanded, etc." this is only a figure of speech for a courteous invitation by Pharaoh that the brothers' families should avail themselves of these facilities on their journey to Egypt.
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Radak on Genesis

טענו את בעירכם, the word טען is an expression for “loading;” we find it used in this sense in Sanhedrin 32 אחת טעונה ואחת שאינה טעונה, “one which was loaded whereas the other was not loaded.” My grandfather of blessed memory explained the word טען as related to Isaiah 14,19 מטועני חרב, meaning that something had been stabbed, pierced. Accordingly, Joseph urged his brothers to spur on their beasts of burden by means of the דרבן, a spur or goad in order that the good news of his survival should reach his father sooner. Rabbi Saadyah gaon also translated the word in this fashion into Arabic.
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Tur HaArokh

טענו את בעירכם, “load your beasts.” Rabbi Joseph Kimchi claims that this must not be understood as a command by Pharaoh that the brothers should load their beasts, after all, had he not himself specifically provided the brothers with wheeled transportation, wagons which could transport much more at a time than their beasts? What Pharaoh meant was that the brothers should prod the beasts pulling the wagons to proceed with all possible speed. The expression טענו occurs in connection with people who have their swords girded around their waist in Isaiah
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Siftei Chakhamim

With grain. Accordingly, טענו is a transitive verb with an auxiliary object. I.e., they should load the beast with grain. [Rashi says this] so we will not think it means they should load the beasts themselves, i.e., that they should feed the beasts. [Rashi knows it does not mean this] because if it did, what difference does it make [that Pharaoh said this? Scripture would have omitted it]. (Re’m)
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Rav Hirsch on Torah

טען: mit etwas belasten. מטעניחרב (Jesaias 14, 19): auf Schwerter Gespießte. Davon rabbinisch: טענה, die Belastung, die klägerische Behauptung. Verstärkt ist es: טחן, durch Last zermalmen, zermahlen.
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Radak on Genesis

בעירכם, a collective term [seeing that surely each brother had an animal of his own to ride on and to carry the grain. Ed.] Other examples of the collective term being used where a plural seemed indicated are Samuel II 10,5 עד יצמח זקנכם “until your beard (sing.) grows back.” [David had addressed several people, each of whose beard had been shaved off on one side of his face. Ed.] Joshua 1,3 is another such construction where we read כף רגלכם, “the sole of your feet,” instead of “the soles of your feet.” There are many other similar examples in Scripture.
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Or HaChaim on Genesis

The command עשו may also express something stronger than permission; Pharaoh had realised that what had been happening was Divinely decreed, that over and beyond the fact that Pharaoh was pleased to assist the migration of Jacob's family, he saw in all this a decree by G'd.
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Rav Hirsch on Torah

בעיר ,בעירכם, Tier, von בער, das zugleich: brennen, Tier und den Toren bedeutet. Wir haben für Weisheit kaum so viele Namen als für Torheit, vielleicht, weil die Narrheit mannigfaltiger und buntscheckiger ist: סכל ,אויל ,פתי ,כסיל ,בער. Unter den verschiedenen Bedeutungen des בער ist wohl jedenfalls "Brennen" die ursprüngliche. Denn lautverwandt damit heißt באר: aus der Dunkelheit ans Licht treten, daher בְאֵר: der lebendige Brunnen, Wasser aus der Tiefe, und בַאֵר: klar machen, בהר: leuchten, gesteigert: בער brennen. Jemanden zum Glanz, zur Auszeichnung herborheben: בחר erwählen.
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Rav Hirsch on Torah

In welcher Beziehung heißt das Tier: חיה ?בעיר heißt es, insofern es das Leben repräsentiert im Gegensatz zur Pflanzenwelt, בהמה bezeichnet die dem Menschen sich als במה (rad. בהם :בום) als "Piedestal" seiner Menschengröße unterordnende Tierart; (vergl. auch die Verwandtschaft von בהם mit פעם, auf etwas anschlagen, auftreten, stoßen; Schritt und Amboss). בעיר heißt das Tier nach seinem instinktiven Charakter. Wir haben die Betrachtung des Begriffes חטא, dessen Verwandtschaft mit חתה, und demgemäß הטא "als ein absichtsloses Hinausfallen aus dem "göttlichen Feuer sowie כפרה als ein Wiederhingeben an das אשדת als לחם אשה ד׳, zu erkennen geglaubt. (Siehe zu Kap.39. B. 9.) Ist dies kein Traum, so würde die im Menschen waltende göttliche Kraft, der der Mensch sich frei hingeben soll und sich ihr daher auch muss ent- ziehen können, sich als "Feuer" darstellen. Es gibt aber auch lebendige Wesen, die sich dem göttlichen Willen nicht entziehen können, in welchen jede Regung und jede Tätigkeit ein willenloses Produkt des in sie gehauchten göttlichen Feuers ist, deren Lebenstätigkeit somit ein "Brennen" ist. So lange diese Feuerkraft in ihnen lebt, können sie sich ihr nicht entziehen, und בעיר wäre somit die prägnanteste Bezeichnung des Tieres nach seiner unfreien, instinktiven Natur. So wird 2. B. M. 22, 4 jede naturgemäße, das fremde Eigentum gefährdende Tätigkeit des Tieres, שן ורגל, hinsichtlich deren es מועד מתחלתו ist, für deren Leitung und Wahrung daher die Intelligenz des Eigentümers volle Verantwortung trägt, charakteristisch durch בער und das Tier als בעיר bezeichnet.
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Rav Hirsch on Torah

Unter den bunten Charakteren der Torheit bezeichnet פתי (von פתה offen stehen) den Arglosen, Unerfahrenen, den äußeren Einflüssen und Vorspiegelungen Preis- gegebenen; אוז) אויל, wovon אולַ׳, verwandt mit אפל ,אבל, Verdunklung des physischen oder geistigen Lichtes), denjenigen, der gar keine feste Ansicht hat, alles unklar anschaut und immer zwischen Zweifeln hin- und herschwankt; כסיל, verwandt mit גזל, der eine unberechtigte Ansicht sich gewaltsam bildet und mit Gewalt behauptet. Es ist der Lendennarr (כסלים), der sich wie ein Athlet auf seine Lenden steift und stämmt, der eine Ansicht, in die er sich einmal festgerannt hat, festhält und keiner Belehrung zugänglich ist.
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Rav Hirsch on Torah

Eigentümlich ist סכל, offenbar ja verwandt mit שֵׂכֶל, seinem scheinbaren Gegensatz. Beiden liegt der Begriff סגל, die innigste Aneignung, zu Grunde. שֵׂכֶל ist jene geistige Kraft, durch welche der Mensch sich die Welt geistig aneignet, die Anschauungen in Begriffe und Urteile umwandelt und festhält; sie ist das Subjektive, das die objektive Welt in sich aufnimmt, eine Tätigkeit, die דעת bezeichnet. Der סָכָל hat diese subjektive Kraft; allein er bleibt bei ihr stehen, er bildet subjektive Vorstellungen, Begriffe und Urteile, ohne ihnen die objektive Wirklichkeit zu Grunde zu legen, und ohne sie an der Wirklichkeit zu berichtigen. סכל ist somit die missbräuchliche Anwendung des שכל. (Ähnlich wie סבא das missbräuchliche בער — .(שבע endlich ist derjenige, dem es wirklich an der Anlage fehlt, der ein instinktives Leben lebt und kaum sich über das Tier erhebt.
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