Comentario sobre Génesis 14:17
וַיֵּצֵ֣א מֶֽלֶךְ־סְדֹם֮ לִקְרָאתוֹ֒ אַחֲרֵ֣י שׁוּב֗וֹ מֵֽהַכּוֹת֙ אֶת־כְּדָרלָעֹ֔מֶר וְאֶת־הַמְּלָכִ֖ים אֲשֶׁ֣ר אִתּ֑וֹ אֶל־עֵ֣מֶק שָׁוֵ֔ה ה֖וּא עֵ֥מֶק הַמֶּֽלֶךְ׃
Y salió el rey de Sodoma á recibirlo, cuando volvía de la derrota de Chêdorlaomer y de los reyes que con él estaban, al valle de Shave, que es el valle del Rey.
Rashi on Genesis
עמק שוה THE VALLEY OF SHAVEH— So was its name; but the Targum translates it, “to the empty plain” — clear of trees and all impediments.
Ask RabbiBookmarkShareCopy
Radak on Genesis
ויצא...אל עמק שוה, this was a spot reserved for horse racing as it was a flat piece of land without hills or depressions. The reason it was also called עמק המלך, valley of the king, was that the king and his riders used it as a training ground for their race horses. Onkelos translates it as למישר מפונא, meaning that this plain was free from obstacles such as stones, tree stumps, etc. He translates the words עמק המלך as בית ריסא דמלכא, describing the size of the 180 cubits, the distances over which horses raced.
Ask RabbiBookmarkShareCopy
Rav Hirsch on Torah
(17-18) Einen schneidenden Gegensatz zeichnen diese zwei Verse. Der König von Sodom, der sich Abraham gegenüber tief erniedrigt und noch tiefer verpflichtet fühlen musste, hatte nicht nur ihn mit seinem Häuflein die Verfolgung allein unternehmen lassen, ohne sich ihm anzuschließen, er zieht ihm auch nach dem errungenen Siege lediglich als König entgegen, glaubte ihm schon genug Ehre zu erweisen, wenn er ihn als Gleichen "im Tale שוה", als König einen König begrüßte, und er kommt doch zu bitten. "Bitten", "fordern" versteht ein König von Sodom, allein den ermüdeten Siegern auch nur ein Stückchen Brot zur Erquickung, einen Trunk Wein zur Labung zu bieten, das steht nicht einmal in dem Anstands-Katechismus der Herren von Sodom! Dagegen der ganz fernstehende, ganz unbeteiligte Malkizedek, König von Salem, der hatte Brot und Wein herausbringen lassen, dafür war er aber auch Priester dem höchsten Gotte! Somit war selbst unter den polytheistischen Völkern unverloren die Ahnung von dem allerhöchsten Gotte, אלדא דאלהא, Golt der Götter, wie es die Weisen bezeichnen.
Ask RabbiBookmarkShareCopy