Comentario citado sobre Deuteronómio 28:15

וְהָיָ֗ה אִם־לֹ֤א תִשְׁמַע֙ בְּקוֹל֙ יְהוָ֣ה אֱלֹהֶ֔יךָ לִשְׁמֹ֤ר לַעֲשׂוֹת֙ אֶת־כָּל־מִצְוֺתָ֣יו וְחֻקֹּתָ֔יו אֲשֶׁ֛ר אָנֹכִ֥י מְצַוְּךָ֖ הַיּ֑וֹם וּבָ֧אוּ עָלֶ֛יךָ כָּל־הַקְּלָל֥וֹת הָאֵ֖לֶּה וְהִשִּׂיגֽוּךָ׃

Y será, si no oyeres la voz de SEÑOR tu Dios, para cuidar de poner por obra todos sus mandamientos y sus estatutos, que yo te intimo hoy, que vendrán sobre ti todas estas maldiciones, y te alcanzarán.

Or HaChaim

I have already pointed out in my commentary on כי תבא that there are three categories of blessings and punishments concerning three different parts of Torah observance. There is a separate reward and punishment for 1) Torah study, 2) observance of the negative commandments, 3) performing the positive commandments.
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From David to Destruction

Rashi (Melachim II 22:13) clarifies another mystery. He explains that the special Sefer Torah was opened to the Tochachah (rebuke) of Sefer Devarim (Devarim 28:15-68). In addition, the top of the column was Devarim 28:36, which states that “Hashem will exile you and your king.” This was viewed as a strikingly bad omen, especially since this special Sefer Torah was customarily rolled to BeReishit (Yerushalmi Shekalim 6, p. 49). According to this explanation, Yoshiyahu HaMelech’s reaction to the find makes perfect sense. It certainly is a most unsettling discovery!
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Rav Hirsch

VV. 9 u. 10. אתם נצבים. Mosche unterbrach die Verkündung der nationalen Zukunft, um, wie wir zu Kap. 28, 69 bemerkt, durch Erinnerung an erlebte Tatsachen die gerechte Würdigung der bis dahin gegebenen Segen- und Fluchverkündigung zu veranlassen und durch einige Erläuterungen eine missverstehende Auffassung derselben zu verhüten. Die Tatsachen, auf welche hingewiesen werden sollte, sind Verse 1-8 enthalten; hier, Verse 9-20, folgen nun die Erläuterungen. Verse 9-14 begegnen dem Missverständnis einer etwaigen Beschränkung der Bundesverpflichtung zum Gesetze auf bestimmte Stände und Geschlechter oder auf bestimmte Zeit. Vielmehr wird der Bund und der Eid für alles, was zu Israel zählt, und für alle Folgegeschlechter ausgesprochen. Verse 15-20 wird dem Irrtum begegnet, als ob die Segen- und Unsegenverkündigungen nur den nationalen Abfall im Auge hätten und somit der einzelne sich einen Freipass für ein gesetzwidriges Leben ausstellen könnte, so lange die Gesamtheit als solche Gott und seinem Gesetze die Treue hält. Dieser verderbliche Irrtum dürfte umsomehr ins Auge zu fassen gewesen sein, da Kap. 27 vor dem Auseinandergehen der Volksgesamtheit in die vereinzelnde Niederlassung im Lande gerade die bleibende Zusammenhörigkeit und die solidarische Verpflichtung aller für die Aufrechthaltung und Erfüllung des Gesetzes ausgesprochen worden war, so daß der einzelne mit der pflichtgetreuen Führung seines Einzellebens seine Aufgabe nimmer als gelöst betrachten konnte, wenn er nicht voll das Seinige für die Aufrechthaltung und Erfüllung des Gesetzes in dem ganzen Kreise seiner Gesamtheit getan hatte, daher ja auch Kap. 28 durch die ברכות und קללות, insbesondere die letzteren, wie wir bemerkt, dem einzelnen fühlbar zum Bewusstsein gebracht wurde, wie herb seine Mitleidenschaft sich gestalten könnte, wenn er dem Gesamtabfall und dem damit drohenden Gesamtruin gleichgültig zuschauen würde. Da war denn auch eine irrtümliche Auffassung der anderen Seite der Solidarität nahe gelegt, daß der einzelne für sein Heil genug getan haben könnte, wenn er das Gesetz als Gesamtanliegen gebührend aufrecht zu halten mitgewirkt, sein Einzelleben aber der Herrschaft des göttlichen Gesetzes entzogen hätte; sein Teil an dem Gesamtsegen, dürfte er glauben, bliebe ihm gesichert, wenn auch sein Einzelleben das prüfende Gottesauge nicht ertrüge. Dieser verderblichen Selbsttäuschung treten die Verse 15-20 entgegen.
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Rashi

ולכבשים AND FOR THE LAMBS — in allusion to the Israelites who are called ( 50:17) “scattered lambs”. — They (the lambs) are of fixed number each day (a symbol that the Israelites are fixed, imperishable), and their total is ninety-eight, serving to avert from them the ninety-eight curses which are set forth in Deuteronomy (Deuteronomy 28:15 ff.) — In the paragraph dealing with the second day of the Festival, it is said, (v. 19) ונסכיהם, and this is in reference to the two daily continual offerings (while the usual term is ונסכה corresponding to ומנחתה that precedes it), and it sometimes uses a modification of the terms usually employed in those paragraphs only in order that some teaching may be deduced from it, as our Rabbis, may their memory be for a blessing, said: in the case of the second day we have ונסכיהם, of the sixth ונסכיה, of the seventh כמשפטם (instead of the usual כמשפטה): the additional letters are מ and י and מ — so you have here מים, “water”, — a suggestion that the libation of water on Tabernacles is of Biblical origin (מן התורה) (Sifrei Bamidbar 150; Shabbat 103b).
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