La Bible Hébreu
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Commentaire sur L’Exode 1:14

וַיְמָרְר֨וּ אֶת־חַיֵּיהֶ֜ם בַּעֲבֹדָ֣ה קָשָׁ֗ה בְּחֹ֙מֶר֙ וּבִלְבֵנִ֔ים וּבְכָל־עֲבֹדָ֖ה בַּשָּׂדֶ֑ה אֵ֚ת כָּל־עֲבֹ֣דָתָ֔ם אֲשֶׁר־עָבְד֥וּ בָהֶ֖ם בְּפָֽרֶךְ׃

Ils leur rendirent la vie amère par des travaux pénibles sur l’argile et la brique, par des corvées rurales, outre les autres labeurs qu’ils leur imposèrent tyranniquement.

Rashbam on Exodus

ובכל עבודה בשדה, ploughing and harvesting.
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Sforno on Exodus

וימררו את חייהם, they ruined their own lives not only by improper deeds, but also by succumbing to alien philosophies. This is described in Ezekiel 20,8 “and they rebelled against Me and did not want to listen to Me. No Man!- the idols of their eyes they did not cast out and the idols of Egypt, they did not forsake.”
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Or HaChaim on Exodus

וימררו את חייהם, They made their lives bitter, etc. The Torah speaks of עבודה קשה, to describe work which was very difficult by its very nature without it being performed under intolerable conditions. What was the nature of this work? The making of clay bricks or working in the fields.
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Rav Hirsch on Torah

V. 14. Die ersten מסים hatten sie als Staatsgenossen zu leisten, sie verblieben dabei in ihrer Berechtigung, sie bezahlten ihre Staatsgenossenschaft, wenn man will, den Staatsschutz, durch besondere Steuerleistungen. Allein es hatte noch kein ägyptischer Gassenbube das Recht zu sagen: Jud' mach Mores. Sodann waren sie für rechtlos erklärt worden, wurden als Sklaven zu rechtlosen Wesen in den Augen des Volkes herabgewürdigt. Es hieß da schon nicht mehr ויעביד פרעה sondern ויעבידו מצרים, das Volk erhielt das Recht, sie als Sklaven zu behandeln. Dazu tritt nun noch ein drittes: וימררו וגו׳. Man kann Sklave sein, ja harte Arbeit, aber keine schikanöse Behandlung haben. Es kann die Arbeit den Kräften angemessen sein. Hier aber, wenn פרך die aufreibende, kraftbrechende Härte bedeutet, schüttete man eine doppelte Bitterkeit in den Lebenstrank der Juden, man verteilte die Arbeit in absichtlicher Unangemessenheit zu den Kräften der einzelnen Arbeiter, eben um die Kräfte durch die Arbeit "aufzureiben", — das wörtliche פרך — und diese, schon ohnehin keine Freude an der Arbeit zulassende raffinierte Härte, verbitterte man noch durch erfindungsreiche Schikanierungen.
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Daat Zkenim on Exodus

וימררו, “they embittered” (the lives of the Hebrews) during that period Miriam was born, her name commemorating that period.
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Chizkuni

ובכל עבודה בשדה, “in addition to all manner of work in agriculture.” They had to plow, to plant seed, to harvest and prune trees.
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Rashbam on Exodus

את כל עבודתם, in addition to all their other work.
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Or HaChaim on Exodus

The Torah adds the words את כל עבודתם "with all their labours," meaning that you should not think that the Egyptians at any time relaxed their demands on these Jewish labourers. On the contrary, they added new tasks to the existing daily quota of bricks that they demanded to be delivered. The Egyptians' argument was that as long as the Jews had been inexperienced they had supplied them with the building materials. As the Jews became more experienced and faster they were no longer given the building materials but had to provide it themselves. This was all part of the Egyptians' shrewdness to prevent an increase in the number of Jews. None of this helped them. This is why the king resorted to an order to kill all male Jewish babies.
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Rav Hirsch on Torah

Damit waren denn alle drei Momente: גרות ,עבדות ,ענוי verwirklicht, die dem Abraham verkündet worden und die später sowohl in den die Bedeutung der Erlösung würdigenden לשונות של גאולה, als in den den Zustand der Knechtung in Mizrajim vergegenwärtigenden Chamezgesetzen: איסור אכילה ,הנאה ,ובל יראה וגו׳ charakteristisch festgehalten sind. Die Wurzel dieser namenlosen Mißhandlung war: גרות, war die vermeintliche Rechtlosigkeit der Fremdlinge als solche. Daher bildete auch das Fremdenrecht des jüdischen Gesetzes den tiefsten Gegensatz zu allen anderen nationalen Gesetzgebungen bis auf den heutigen Tag. Vierundzwanzigmal, überall, bei jeder Gesetzesbestimmung über Rechte von Personen und Sachen wird der "Fremde" unter den ganz besonderen Schutz der Gesetze gestellt. Nicht welches Recht dem Einheimischen, Reichen, nötigenfalls von Konnexionen etc. Getragenen und Vertretenen zusteht, mit welchem Rechte der völlig unbeschützte "Fremde" in einem Lande gemessen wird, bildet den Maßstab des Rechtszustandes dieses Landes, und die völlige Gleichstellung des Fremden mit dem Einheimischen bildet den Grundtypus des jüdischen Rechts. Im jüdischen Rechte verleiht nicht die Heimat das Menschenrecht, sondern das Menschenrecht verleiht die Heimat! Und zwischen Menschen- und Bürgerrecht kennt das jüdische Gesetz keine Scheidung. Jeder, der sich zu dem Sittengesetz der Menschheit bekannte, — שבע מצות ב׳׳נ — war heimatberechtigt in Judäa. Dieses Prinzip, das die Menschenachtung ablöst von der Zufälligkeit der Geburt und des Geschickes, wird überall im Gesetze durch die Erinnerung an das in Ägypten Erlebte proklamiert. In Ägypten war zuerst die Minderberechtigung der iwrischen Fremdlinge ausgeklügelt, die Härte und Grausamkeit kam von selbst hinterdrein, wie überall, wo zuerst das Rechtsbewusstsein irre geführt ist.
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Daat Zkenim on Exodus

בחמר, “with mortar;” at the beginning only this aspect of the labour was conducted with pressure; eventually, everything the Hebrews had to do was done under constant pressure by taskmasters.
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Chizkuni

את כל עבודתם, in addition with all their other work inside the urban areas, everything was under harsh conditions.
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Rashbam on Exodus

אשר עבדו בהם, inside the city בפרך, all of it under the most intolerable conditions.
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Sefer HaMitzvot

That is that He commanded us to eat from the meat of the second-Pesach offering on the night of the fifteenth of Iyar over matzah and bitter herbs. And that is His saying, "upon matzoh and bitter herbs shall they eat it" (Numbers 9:11). And they said that women are not obligated in it. For just as its slaughter is not obligatory for them - as we explained (in the previous commandment) - so too is its eating, without a doubt, not obligatory. (See Parashat Behaalotecha; Mishneh Torah, Paschal Offering 1.)
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