La Bible Hébreu
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Commentaire sur L’Exode 15:4

מַרְכְּבֹ֥ת פַּרְעֹ֛ה וְחֵיל֖וֹ יָרָ֣ה בַיָּ֑ם וּמִבְחַ֥ר שָֽׁלִשָׁ֖יו טֻבְּע֥וּ בְיַם־סֽוּף׃

Les chars de Pharaon et son armée, il les a précipités dans la mer; l’élite de ses combattants se sont noyés dans la mer des Joncs.

Rashi on Exodus

ירה בים Onkelos translates this by שדי בימא: HE HATH CAST IN THE SEA. The word שדי is an expression for “casting”. And thus, also, it says, (Exodus 19:13) או ירה יירה which Onkelos renders by או אשתדאה ישתדי “or he shall certainly be thrown down” where the ת is used in both these words in place of (as marking) the Ithpael form, so that in these Targum words the root is שדי‎.
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Sforno on Exodus

מרכבות פרעה וחילו, after giving thanks to G’d for the destruction of Pharaoh and his horse, Moses refers to G’d’s fight against the army and his elite corps of officers which constituted the backbone of his army.
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Rashbam on Exodus

ירה בים, the verb is a variation of זרק or השליך, meaning: “he threw, flung with force.” It is used as such an alternate in Samuel II 11,24.
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Rabbeinu Bahya

מרכבות פרעה וחילו, “Pharaoh’s chariots and his army.” The “chariots of Pharaoh” are the 600 chariots mentioned in 14,7. The word חילו, “his army,” refers to the שלישים who were manning these chariots. In view of this we would have expected the Torah to have written the following sequence: “He flung into the sea the chariots of Pharaoh and his army whereas his choicest captains drowned in it.” It is possible that the correct interpretation of the verse is: “seeing that the fate of Pharaoh’s chariots had already been determined in the celestial tribunal, they and their captains were bound to drown in the sea.”
Mechilta Beshalach 4 comments on our verse as follows: man is measured by the same yardstick he himself had applied to others. Seeing that Pharaoh had decreed that every Jewish male baby be thrown into the sea, his own chariots and his army were flung into the sea. He had instructed the midwives to look at the birthstool (Exodus 1,16) prior to male babies being born alive; in retaliation many of his soldiers went down in the sea like a stone (אבן).
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Siftei Chakhamim

A noun as מרכב . . . I.e., we should not say that the מ is a prefix, and the word means מן מבחר (some of the elite).
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Rav Hirsch on Torah

V. 4. ירה ,ירה בים, nicht bloß: werfen, sondern nach einem bestimmten Orte, einem Ziele werfen, daher der gewöhnliche Ausdruck für Pfeile schießen. Es scheint verwandt mit קרע ,קרא ,קרה etc. etwas aus seiner natürlichen oder bisherigen Richtung in eine andere, entgegengesetzte bringen. Daher der horizontale, der Schwerkraft entgegengesetzte Wurf. (Auch המצכה אשר יריתי Bereschit 31, 51 uחd ירה אבן פנתה ist Werfen an einen sehr bestimmten Ort. Josua 18, 6 heißt es vom Loose: ויריתי לכם גורל statt des gewöhnlichen הפיל גורל. Es bedürfte einer Untersuchung der Art und Weise, wie beim Losen verfahren worden. Der Satz בחיק יוטל את הגורל, im Schoße wird das Los entnommen, Prov. 16, 33, sowie die Prozedur, die uns Baba Bathra 122 a. hinsichtlich der Verteilung des Landes durchs Los mitgeteilt wird, und die ganz gleiche Joma 39 a. hinsichtlich der Losung für die beiden שעירים am י׳׳כ, lassen uns in keiner Weise ein "Werfen" bei dem Verfahren des Losens, vielmehr nur ein solches erkennen, wo die Lose in einem Behälter liegen, קלפי ,חיק, und daraus herausgegriffen, יוטל, rasch, ohne Auswahl herausgegriffen werden: טרף בקלפי. Das הפיל beim Lose scheint sich daher nicht auf das Verfahren, sondern auf die Wirkung des Losens zu beziehen. Durch das Los wird jemandem etwas zuerteilt, und weil diese Erteilung nicht nach Vorausberechnung und Wahl geschieht, wird dadurch bewirkt, dass jemandem etwas "zufällt". Ausdrücklich heißt es Bamidbar 34, 2 von dem zu verteilenden Lande: אשר תפל לכם בנחלה. Ebenso Josua 13, 6 הפילה לישראל בנחלה, so auch Jecheskel 45, 1. 47, 22. 48, 29. Ja in einem Verse (47, 22) wird נפל nach einander sowohl von dem Lande, als auch von den Personen gebraucht, denen das Land zuerteilt wird. תפילו אותה בנחלה לכם ולהגרים וגו׳ אתכם יפלו בנחלה וגו׳: ein Landesanteil fällt jemandem zu, oder jemand fällt einem Lande zu. Da Landbesitzergreifung hebräisch durch ֵהאָ ֵחז , vom Lande ergriffen werden, ausgedrückt wird, so ist der letzte Ausdruck ganz adäquat, und dürfte damit vielleicht das על פני כל אחיו נפל des Ismael Bereschit 25, 18 seine beste Erklärung finden. Wo demnach הפיל mit גורל verbunden ist, da dürfte unter גורל nicht der Zettel, oder das sonstige Losungsmittel, sondern der durchs Los anfallende Gegenstand zu verstehen sein, wie Bamidbar 36, 3 ומגרל נחלתנו יגרע Richter 1, 3 עלה אתי בגרלי und sonst. Josua 18, 6 heißt es nun, statt des gewöhnlichen: והפלתי ירה ,ויריתי לכם גרל :וגו׳ heißt aber, wie bemerkt, nach einem voraus bestimmten Ziele werfen, scheinbar somit der ungeeignetste Ausdruck für Losen! Allein nach Baba Bathra 122 a. war bei dieser Verteilung des Landes das Los mit den אורים ותומים also verbunden, dass Josua das Ergebnis des Loses schon immer im voraus ankündigte (siehe daselbst), ein Verfahren, das nicht treffender als durch ויריתי לכם גרל ausgedrückt werden könnte. Wenn darauf V. 8 u. 10 dasselbe Verfahren durch השליך גרל ausgedrückt wird, so ist damit gleichzeitig die völlige Unparteilichkeit und Nichtbeeinflussung des Loses durch Josua versichert.) ירה בים heißt somit wörtlich: schoss er ins Meer. Gottes Kriegsführung ist eine der menschlichen entgegengesetzte. Der kriegführende Mensch schleudert das Geschoss auf den Feind, Gott schleudert den Feind auf das Geschoss! So auch V. 1 רמה בים. —
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Rashi on Exodus

ומבחר AND THE CHOICEST — This word is a noun of similar form to מֶרְכָּב and מִשְׁכָּב and מִקְרָא [קדש]‏.
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Rav Hirsch on Torah

טבע heißt überall: etwas in einen festen Stoff einsenken, der das Eingesenkte umschließend festhält, טבעו בארץ שעריה ,טבעתי ביון וגו׳ usw. Daher auch טבעת der Ring. Es wäre daher hier ein Versenken in den weichen Meeresgrund. Von den Anführern, שלישיו, heißt es nicht טָבעו, intransitiv wie צללו ,ירדו, sondern passiv טֻבעו, und nicht wie sonst immer בים, sondern בים סוף! Beides höchst charakteristisch. Sie, die Anführer, die der aktive Hebel des ganzen Heereszuges sein sollten, verloren alle Aktivität, wurden von einer höheren Macht gepackt und durch Versenken festgebannt. Und es geschah das nicht in "ein" Meer im allgemeinen, etwa ein ihnen unbekanntes, es geschah dies בים סוף, in das ihnen, dem מבחר, dem auserlesenen terrainkundigen Generalstab gewiss in allen seinen Örtlichkeiten durch und durch bekannte rote Meer! (Fast sollte man meinen, es sei dies zugleich ein schneidender Protest gegen alle Faseleien von Ebbe und Flut usw. mit welchen man, diesen "Durchgang durch das rote Meer" zu einem gewöhnlichen Naturereignis hinabinterpretieren möchte. War es dies, so war es doch sicher den מבחר שלישים des ägyptischen Heeres am allerersten bekannt!!)
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Rashi on Exodus

‎טבעו ARE SUNK — The root טבע always denotes sinking in slimy matter, as may be seen from (Psalms 69:3) “I am sunk (טבעתי) in deep mire”, and from (Jeremiah 38:6) “And Jeremiah sank (ויטבע) in the mire”. The fact that this expression is used teaches, therefore, that the sea became slime (cf. Rashi on 14:24) to requite them according to their own measure — because that they had made the Israelites work as slaves with slime and with bricks (Mekhilta d'Rabbi Yishmael 15:3).
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