La Bible Hébreu
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Commentaire sur La Genèse 7:10

וַֽיְהִ֖י לְשִׁבְעַ֣ת הַיָּמִ֑ים וּמֵ֣י הַמַּבּ֔וּל הָי֖וּ עַל־הָאָֽרֶץ׃

Au bout des sept jours, les eaux du Déluge étaient sur la terre.

Kitzur Baal HaTurim on Genesis

Seven days (leshiv’as yamim). The numerical value of this phrase is equal to that of “the days of mourning for Mesushelach” (liymei eivel Mesushelach).
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Radak on Genesis

ויהי לשבעת הימים, at the end of the period which G’d had described previously as כי לימים עוד שבעה in verse 4.
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Rav Hirsch on Torah

Es folgt nun unter genauer Angabe der Daten die Erzählung, wie alles präzis so vorgegangen, wie es zuvor angekündigt gewesen. Damit wird die ganze Katastrophe aus dem Bereiche blind wirkender Naturkräfte herausgehoben, und als Werk des freien Waltens göttlicher Vorsehung gekennzeichnet, ganz so wie bei dem Walten in Mizrajim die Wunderereignisse immer im Voraus angekündigt wurden. Es erscheint hier die Natur- und Menschenwelt im Dienste eines einzigen Meisters und Herrn. Im Gegensatz zu der nichtjüdischen Anschauung, die auch in der sogenannten Sündflut nur ein blind waltendes Naturereignis erblickt, steht hier das Protokoll und Journal Noa׳s und zeigt uns zwei Potenzen im treuen Gehorsam gegen den göttlichen Willen, einerseits Noa, und andererseits die vernunftlose Natur; der Vogel in den Lüften, der kriechende Wurm wußte Noa zu finden "nach göttlichem Befehl", und — in keineswegs natürlicher Weise — "paarweise, männlich und weiblich" sich bei der Arche einzustellen, und ebenso die einbrechende Flut brach auf den Wink Gottes nur an dem bestimmten Tage hervor.
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