Commentaire sur Les Nombres 28:13
וְעִשָּׂרֹ֣ן עִשָּׂר֗וֹן סֹ֤לֶת מִנְחָה֙ בְּלוּלָ֣ה בַשֶּׁ֔מֶן לַכֶּ֖בֶשׂ הָאֶחָ֑ד עֹלָה֙ רֵ֣יחַ נִיחֹ֔חַ אִשֶּׁ֖ה לַיהוָֽה׃
et un dixième de fleur de farine pétrie à l’huile comme oblation pour chaque agneau: holocauste d’odeur délectable, à consumer pour l’Éternel.
Rav Hirsch on Torah
V. 13. עלה ריח ניחוח וגו׳. Die Gütermincha sind eine wesentliche Ergänzung der פרים איל וכבשים und werden ja wie diese dem der Nationalhingebung harrenden אש על המזבח übergeben. Sie bilden daher mit diesem zusammen begrifflich ein עולה, ein Gelöbnis des Hinanstrebens zur Gott gewiesenen Höhe; ריח ניחוח, einen die Willfahrung Gottes im tätigen Leben andeutenden Ausdruck; אשה לד׳, eine Annäherung zu Gott durch Hingebung an die läuternde, belebende und gestaltende Kraft seines Gesetzes.
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