וַיַּעַזְב֞וּ אֶת־יְהוָ֣ה ׀ אֱלֹהֵ֣י אֲבוֹתָ֗ם הַמּוֹצִ֣יא אוֹתָם֮ מֵאֶ֣רֶץ מִצְרַיִם֒ וַיֵּלְכ֞וּ אַחֲרֵ֣י ׀ אֱלֹהִ֣ים אֲחֵרִ֗ים מֵאֱלֹהֵ֤י הָֽעַמִּים֙ אֲשֶׁר֙ סְבִיב֣וֹתֵיהֶ֔ם וַיִּֽשְׁתַּחֲו֖וּ לָהֶ֑ם וַיַּכְעִ֖סוּ אֶת־יְהוָֽה׃
Abandonnant l’Éternel, Dieu de leurs pères, qui les avait tirés du pays d’Égypte, ils s’attachèrent à d’autres dieux, choisis parmi ceux des peuples d’alentour, se prosternèrent devant eux et irritèrent l’Éternel.
Rav Hirsch
Eigentümlich ist es nun: es steht niemals האסף אל אבותיו, immer: האסף אל עמיו, mit alleiniger Ausnahme Richter 2, 10 von dem zeitgenössischen Geschlechte Josuas, sonst heißt es immer האסף אל עמיו - שכוב עם אבותיו. Begraben wird man zu seinen Eltern, da kommt das Kind zu Vater und Mutter. Dort oben gibt es kein "Kind" da ist alles verwandt, da ist nicht "Vater und Mutter" was sie geben, das bleibt zurück. Dort oben findet der Geist nur gleichgeartete Menschenseelen, die von dem einen Vater in die hieniedige Hülle gehaucht waren. Und diesem, sowie die Hülle fällt, Hinaufgesammelt-werden zu den ihnen verwandten Geistern, steht gegenüber: das הכרת הנפש מעמיה. Nur die Seele wird in diesen Kreis aufgenommen, die hienieden der Bestimmung nicht untreu geworden, die sie mit dem ihr angehörenden Verein von Seelen teilt. Vielleicht steht daher Richter 2, 10 nicht absichtslos: וגם כל הדור ההוא נאספו אל אבותיו im Gegensatz zu dem darauf folgenden Geschlechte, von dem es V. 12 heißt: ויעזבו את אלקי אבותם. Das mit Josua zu Grabe gegangene Geschlecht war den Überlieferungen seiner Väter treu geblieben, sie konnten jenseits bei den עמים, die auf Erden אבותם waren, aufgenommen werden. Nicht so das darauf folgende Geschlecht, das der von den Vätern überkommenen Bestimmung untreu geworden. —