Commentaire de citation sur Les Nombres 10:7

וּבְהַקְהִ֖יל אֶת־הַקָּהָ֑ל תִּתְקְע֖וּ וְלֹ֥א תָרִֽיעוּ׃

tandis que, pour convoquer l’assemblée, vous sonnerez, mais sans fanfare.

Chizkuni

ואת רסן בין נינוה , “and the great city of Nineveh situated between Ressen and Kolach”. He linked all three cities into one great metropolis. This is the reason why subsequently we find Nineveh referred to as: “the great city.”A different interpretation of the phrase: “and from this land Ashur emigrated.” The word Ashur is the name of a man, as suggested by Rashi, who described Ashur as being disgusted with his own children acclaiming Nimrod as deity, so much so that he decided to move far north east. In a Midrash, the source of which our author does not quote, the question is raised why G-d appointed a special prophet to warn the city of Nineveh of impending destruction if its people did not mend its ways. The answer given is that that this was in recognition of the courageous conduct of its founder Ashur, who had dissociated himself from Nimrod’s pantheistic kingdom. That Midrash cites our verse as the source for G-d’s special consideration for Nineveh’s people. The Midrash interprets the words: מן הארץ ההיא יצא אשור, as if the Torah had written: ‘the plan that prompted Ashur to move far away from the domain of Ni rod, eventually paid dividends by the inhabitants of their capital being given 40 days during which to reform heir lifestyle.” In Psalms 83,9, we are told that eventually also the Kingdom of Ashur turned anti Israel, as when they conquered the territories of the northern kingdom of the ten tribes and exiled its inhabitants in 722 B. C and that is why the Babylonians not long afterwards conquered the Kingdom of Ashur that had been predominant in that region. Rabbi Shimon ben Lakish explains that the error made by the people of Ashur was that they thought the family of Put (verse 7) had become extinct, until we find in the Book of Ezekiel 30,5 that “both Put, Lud, and a mixed multitude of non pure ancestry,” is mentioned by the prophet as among the nations falling victim to conquerors together with the Egyptians whom they had supported. The reason that these details have not been spelled out in the Torah is that if you enumerate all these tribes we would think that there had been more than the 70 nations of which the Torah speaks after the fall of the Tower.

Rav Hirsch

Bamidbar 10, 7 werden zwei Tonweisen spezifisch unterschieden. Es heißt dort: ובהקהיל את הקהל תתקעו ולא תריעו damit ist תקוע von הריע, also תקיעה und תרועה als zwei gesonderte Tonweisen und in ihrer Bedeutung für den Signalzweck unter schieden. תקיעה ist das zur Versammlung um Mosche rufende Signal; תרועה das Signal zum Aufbruch. Wenn gleichwohl Verse 5 und 6 die Bestimmung des Aufbruchsignals nicht: והרעותם תרועה ,תרועה יריעו, sondern: ותקעתם תרועה ,תרועה יתקעו lautet, so ist damit das Aufbruchsignal als ein aus תרועה und תקיעה kombiniertes bezeichnet, die תרועה soll durch תקיעה eingeleitet (ותקעתם תרועה) und geschlossen werden (תרועה יתקעו), und unterscheidet sich davon das zur Versammlung berufende Signal dadurch, daß תתקעו ולא תריעו, daß da תקיעה ohne darauf folgende תרועה geblasen wurde (siehe Rosch Haschana 34a). – תקע heißt etwas fest und mit Nachdruck in ein anderes bringen: einstoßen, einschlagen, versenken. – Daher auch der symbolische Verpflichtungshandschlag, bei welchem das Merkmal der Festigkeit und des Nachdrucks in der beabsichtigten Wirkung liegt, der Einschlagende gibt damit seine Hand bleibend in die Hand des andern. Hier beim Blasinstrument bezeichnet es den durch anhaltendes Hineinblasen der Luft hervorgebrachten anhaltenden, ununterbrochenen Ton (פשוטה). Es ist der Rufton תרועה von רוע ,רעע. Brechen, bezeichnet den in kurzen oder längeren Tonstößen (תרועה oder שברים) gebrochenen Ton. Es ist der Ton der getriebenen beschleunigten Bewegung, der Aufbruchton. Das aus תקיעה und תרועה kombinierte Signal zum Lageraufbruch und Weiterzug ruft mit der תקיעה das Volt zu Mosche hin. Folgte keine תרועה, so hätten sie zu ihm zu eilen und seine Befehle zu vernehmen. Die folgende תרועה erteilt ihnen jedoch sofort dadurch das Zeichen des Ab- und Aufbruchs. Und die Schluss-תקיעה ruft sie nach geschehenem Aufbruch dorthin, wo Gott ihnen die neue Ruhestätte angewiesen. Ganz diese Weise, nach welcher eine jede תרועה aus einem dreifachen, mit תקיעה einleitenden und schließenden Ton besteht, lehrt (daselbst) die Tradition auch für die an ר׳׳ה und יובל vorgeschriebene שופר-Terua und weist darauf (daselbst 33b) hin, wie diese die תרועה begleitenden תקיעות in dem Jobelgesetzabschnitt durch העברה ausgedrückt sind: והעברת שופר תרועה ,תעבירו שופר בכל ארצכם (Kap. 25, 9). העביר קול ist nämlich der spezielle Ausdruck für die Verbreitung einer Aufforderung in einem großen Volkskreise, wo der auffordernde Ruf nicht bei einem stehen bleibt, sondern עובר, von einem zum andern fortschreitend sich verbreitet. Im symbolischen Signalausdruck entspricht dem nicht der unterbrochene, sondern der anhaltend fortschreitende Ton: die תקיעה. Auf die תרועה des ersten des siebten Monats übertragen, wäre die vorbereitende תקיעה der Aufruf überhaupt, zu Gott hin aufzuhorchen, um zu vernehmen was Er als Aufgabe des Tages gebietet. Die תרועה spricht sodann diese Aufgabe als ein Aufbrechen von jedem Gott missliebigen Standpunkt, als ein Abbrechen jeder Gott missliebigen Beziehung, als ein sich Losreißen aus jeder uns Gott und unserer sittlichen Freiheit entfremdenden Fessel, kurz, als ein Aufgeben jeder Gott missliebigen Gegenwart aus, und die darauffolgende תקיעה ladet zu dem neuen Standpunkt, zu den neuen Beziehungen, zu der treuen hingebenden Nachfolge Gottes ein, die allein frei macht und frei erhält und mit der Gnade Gottes segnet. Wie aber die תקיעה ein Herrenruf, תרועה ein Besinnungsruf und die schließende תקיעה ein Ruf zur Nachfolge Gottes ist, so haben die Weisen den durch diese Schofartöne gegebenen Gedanken in זכרונות ,מלכיות und שופרות den Ausdruck in Worten verliehen (siehe ausführlich חורב Kap. 32).

Daf Shevui to Sukkah

The rabbis who hold that the tekiah and the teruah count as different notes derive this from Numbers 10:7, which says that the people should sound a tekiah but not a teruah. Clearly this means that they count as two different notes, for if they were each half of the same note, the Torah would be telling the people to perform half of a mitzvah.