Commentaire de citation sur Les Nombres 15:37

וַיֹּ֥אמֶר יְהוָ֖ה אֶל־מֹשֶׁ֥ה לֵּאמֹֽר׃

L’Éternel parla à Moïse en ces termes:

Bartenura

היה קורא בתורה – The portion(s) of the Shema (i.e. Deuteronomy 6:4-9; Deuteronomy 11:13-21 and/or Numbers 15:37-41) [from the Torah scroll].

Bartenura

עד סוף האשמורה הראשונה – The first third of the night (is the end of the first “watch”), as the night is divided into three watches, and from then onwards is no longer called the time [for the] Recitation of the Shema (Deuteronomy 6:4-9; 11:13-21; Numbers 15:37-41) when lying down, and we do not refer to it as “when you lie down” (Deuteronomy 6:7), and prior to the stars coming out (literally, “going out”), it is also considered daytime and not the time of lying down. And those who recite Evening Shema early while it is still day, rely upon that [opinion] of Rabbi Yehuda who said further on in Chapter “Tefillat HaShahar”/The Morning Prayer/Amidah (Chapter 4 of Berakhot, Mishnah 1), that the Afternoon prayer is recited until “Plag HaMinhah”/the middle of the afternoon (the half-way point between the time when the Tamid/Daily Sacrifice was offered – 3:30 pm and 6:00 pm when the time of sunset arrives at the Vernal and Autumnal Equinoxes), which is an hour and a quarter prior to the night time. And we establish (literally, “hold”), that he followed [the opinion of] Rabbi Yehudah, and immediately when the time for Minhah ends, the time for the Evening Recitation of the Shema begins.

German Commentary

Der Traktat Berachot handelt über die Segenssprüche (Benedictionen), die der Israelit bei verschiedenen Gelegenheiten auszusprechen hat. — Dass man Gott preise nachdem man gegessen und sich gesättigt hat, ist in der Thora (Deut. 8, 10) mit den Worten ואכלת ושבעת וברכת geboten; daher der Ausdruck ברכה, (Plural ברכות). — Die nach dem Speisen vorgeschriebene Beracha (ברכת המזון genannt) ist, weil von der Thora geboten, als die wichtigste unter allen in der Mischna behandelten Berachot zu betrachten. Da nun diese nur beim Genuss gewisser Pflanzenspeisen geboten ist, so erhielt der Traktat Berachot in der Mischna-Ordnung Seraïm (Pflanzen) seine Stelle. Ausser der Beracha nach dem Speisen gibt es aber noch viele andere Segenssprüche, die zumeist nur rabbinische Anordnungen (מדרבנן) sind. Auch die Hauptgebete haben die Form von Berachot erhalten und mit dem Schemá* Unter dem Ausdrucke Schemá (שמע) versteht die Mischna zunächst zwei Abschnitte des Pentateuchs, deren Einer (Deut. 6, 4—9) mit שמע und der andere (Deut. 11, 13—21) mit והיה אם שמוע beginnt. In den meisten Fällen wird noch ein dritter Abschnitt (Num. 15, 37–40), der mit ויאמר beginnt, zum Schemá gerechnet.) wurden ebenfalls einige Berachot verbunden. Der Tr. Berachot handelt auch vom Gebete und vom שמע. Ja, letzteres, mit welchem der Israelit das Joch der Gottesherrschaft (עול מלכות שמים) auf sich nimmt, wurde seiner Wichtigkeit wegen an die Spitze des Traktats gestellt, das damit gewöhnlich verbundene Gebet wurde demselben angereiht, und erst zuletzt wurden die Halachot über die verschiedenen anderen Berachot behandelt. — Der Traktat Berachot zerfällt demnach in zwei Haupttheile: A) das Schemá und das Gebet (קריאת שמע ותפלה), Abschn. I—V.—B) die anderen Berachot, Abschn. VI—IX. Die Halachot über das Schemá enthalten : Abschn. I—III, die über das Gebet: IV—V. Die Abschn. VI—VIII behandeln die Berachot über Speisen, und endlich Abschn. IX verschiedene andere Segenssprüche. — Neben dem Hauptinhalte kommen noch andere Gegenstände zur Besprechung, die zu jenem in irgend welcher Beziehung stehen. *) Unter dem Ausdrucke Schemá (שמע) versteht die Mischna zunächst zwei Abschnitte des Pentateuchs, deren Einer (Deut. 6, 4—9) mit שמע und der andere (Deut. 11, 13—21) mit והיה אם שמוע beginnt. In den meisten Fällen wird noch ein dritter Abschnitt (Num. 15, 37–40), der mit ויאמר beginnt, zum Schemá gerechnet.