וַיֹּ֣אמֶר דָּוִ֗ד אֶֽל־הָאֲנָשִׁ֞ים הָעֹמְדִ֣ים עִמּוֹ֮ לֵאמֹר֒ מַה־יֵּעָשֶׂ֗ה לָאִישׁ֙ אֲשֶׁ֤ר יַכֶּה֙ אֶת־הַפְּלִשְׁתִּ֣י הַלָּ֔ז וְהֵסִ֥יר חֶרְפָּ֖ה מֵעַ֣ל יִשְׂרָאֵ֑ל כִּ֣י מִ֗י הַפְּלִשְׁתִּ֤י הֶֽעָרֵל֙ הַזֶּ֔ה כִּ֣י חֵרֵ֔ף מַעַרְכ֖וֹת אֱלֹהִ֥ים חַיִּֽים׃
David, s’adressant à ceux qui étaient près de lui, demanda: "Que fera-t-on à l’homme qui aura vaincu ce Philistin et délivré Israël de l’ignominie? Qu’est donc ce Philistin, cet incirconcis, pour insulter les légions du Dieu vivant!"
Rav Hirsch
כי שם נגלו וגו׳ denn dort war ihm einst, als flüchtigem, völlig mittellosem Wanderer der Gottesbeistand für eine solche Zukunft zugesagt worden, und diese Verheißung hatte sich nun so voll und mächtig erfüllt. Der Plural in Attributen und Prädikaten zu אלקים ist keineswegs ein sehr gewöhnlicher. Vergleichen wir die Stellen: אשר לו קרובים אליו (Dewarim 4, 7) ואם רע בעיניכם לעבוד את ד׳ וגו׳ וגו׳ לא תוכלו לעבוד את ד׳ כי א׳ קדושים הוא (Josua 24, 15-19) ומי כעמך כישראל וגו׳ אשר הלכו א׳ לפדות לו וגו׳ (Sam. II. 7, 23) selbst das א׳ חיים Sam. I. 17, 26 und 36; Jirmija 10. 11; 23, 35: so scheint in allen diesen Stellen der Plural aus der Pluralität des Gottheitbegriffes der nichtjüdischen Welt entstanden zu sein, auf welche alle diese Stellen hinblicken, und, im Gegensatz zu diesem, die Nähe, Heiligkeit, Wundermacht, lebendige Daseinswirklichkeit des einen einzigen Gottes Israels hervorheben zu sollen, der in seiner Alleinheit das wirklich ist, was die polytheistische Welt von ihren vielen vermeintlich träumt. So dürfte vielleicht auch hier der Plural aus dem Gegensatz zu dem אלהי נכר erwachsen, deren Embleme er soeben aus dem Kreise der Seinen und derer, die sich ihnen angeschlossen, — waren doch Frauen und Kinder von Schechem, wie es (oben 34, 29) scheint, bei ihnen — fortgeschafft hatte. Ihnen machte er es an dieser Stätte klar, wie das, was die übrige Welt in ihren Göttern als "betrogene Betrüger" vergebens sucht, er in Wahrheit in dem אל בית אל gefunden, der ihm eben hier offenbar geworden.