פירוש על דברים 8:8
Rashi on Deuteronomy
זית שמן (lit., the olive of oil) means, olives that produce oil (i.e. good olives, not hard fruits that give no oil).
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Kitzur Baal HaTurim on Deuteronomy
A land. There are ten words in this verse. Therefore one must place all ten fingers on the bread while reciting the berocho. It also corresponds to the ten mitzvos which are done in preparing bread: You may not plow with an ox and with a donkey together (Devarim 22:10); Do not plant in your vineyard mixed species (Devarim 22:9); Fallen sheaves (Vayikra 19:10); Forgotten sheaves (Devarim 24:19); Leaving the corners of the field (Vayikra 23:22); You may not muzzle and ox while it threshes (Devarim 25:4); Terumah (Bamidbar 15:21); Maaser Rishon (Bamidbar 18:24); Maaser Sheni (Devarim 12:17); Challah (Bamidbar 15:20).
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Rabbeinu Bahya
ארץ חטה ושעורה, “a land producing wheat and barley, etc.” Seeing the land corresponds to the tenth emanation, it is praised as possessing ten qualities. Five of these qualities are the types of grain that can be grown in the land of Israel successfully. Moses mentions only the two principal varieties, i.e. wheat and barley as he considers the other three as sub-categories, i.e. oats, spelt, and rye. The five types of fruit mentioned make up the number ten. On other occasions the blessings of the land of Israel are summarized under the heading of “a land flowing with milk and honey.” This hints that G’d’s goodwill results in an abundance of products reminding us both of His attribute of Mercy (the white, milk) and His attribute of Justice, (the red color of the honey from dates). [The author commented on Genesis 36,39 that the abundance of material blessings when abused such as by the descendants of Esau may result in the attribute of Justice being activated. Ed.].
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Siftei Chakhamim
Olives that produce oil. I.e., there are two species of olives, and one of them does not produce oil. Therefore it needed to write, “oil-olives.” Alternatively, [Rashi’s explanation is] because we say that the Land of Israel is praised for seven items. But if you count, “olive,” and, “oil,” separately, then you will find eight items. Therefore Rashi explains: “Olives that produce oil.” I.e., it is only one item.
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Rav Hirsch on Torah
V. 8. ארץ חטה וגו׳. Es bedarf der Ermittlung, warum die Beschreibung des Bodenreichtums in zwei durch die Wiederholung des ארץ offenbar geschiedenen Gruppen gegeben worden. Irren wir nicht, so gehören die sieben Fruchtgattungen in der Reihe, in der sie genannt werden, immer wärmeren Klimaten an, und zwar gehört die Dattelpalme, דבש (siehe Wajikra 2, 11), entschieden der heißen Zone an, während Wein nur in der gemäßigten Zone gedeiht. Vielleicht sagt der Satz: es ist ein Weizen¬, Gersten-, Wein-, Feigen- und Granatäpfelland, in welchem nicht nur auch Oliven und Dattelpalmen vorkommen, sondern das ebenso auch ganz eigentlich ein Oliven- und Palmenland ist, in welchem ebenso wie Korn und Wein, so auch Oliven und Datteln vorzüglich gedeihen. Dafür spräche auch das Makif zwischen ארץ und זית, welches den Ölbaum noch prägnanter als charakteristische Eigentümlichkeit des Landes mit diesem zu einem Begriff verbindet. Nach Oken III. 2, 1116 ist auch Palästina die eigentliche Heimat des Ölbaums, und ist er erst von dort nach Griechenland usw. verpflanzt worden. Es hat somit dieses Land den glücklichen Vorzug, eine Fülle der vorzüglichsten Früchte aller Zonen zu tragen. Dass mit dem zweiten ארץ eine zweite, der mit dem ersten ארץ eingeleiteten an Vorzug gleiche Eigentümlichkeit des Bodens zum Ausdruck gebracht wird, ist auch aus der Halacha Berachoth 41 b ersichtlich, nach welcher hinsichtlich der zu sprechenden Beracha vor dem Genusse Datteln den Granatäpfeln vorangehen, weil jene an zweiter Stelle, diese aber erst an fünfter Stelle nach ארץ genannt sind, זה שני לארץ וזה חמישי לארץ. — Ebendaselbst a heißt es: כל הפסוק כולו לשיעורין נאמר, alle die in unserem Texte genannten Früchte seien für Maßbestimmungen ausgesprochen, z. B. ׳גרוגרת) המוציא אוכלין כגרוגרת ,עצם בשעורה מטמא וגו׳ ist eine getrocknete Feige), ככותבת הגסה ביה׳׳כ, אכילת חלב וכו׳ בכזית ,כלי בעלי בתים שיעורן כרמונים (כותבת ist: Dattel. Mir zeigte einmal der Verfasser eines Werkes über die halachischen Maßbestimmungen die ersten Druckbogen seiner Schrift, worin er eine, wie mir scheint, sehr beachtenswerte Bemerkung über diesen Satz gegeben hatte. Er weist darin nach, wie auch außer dem jüdischen Kreise in der alten Welt überhaupt für die Grundeinheiten der Längen- und Gewichtsmaße Früchte, wie Gerste, Oliven usw. angenommen waren. Natürlich musste nun auch im Völkerverkehr für diese Maßfrüchte wiederum die Fruchtart eines bestimmten Landes als Normalfrucht gelten. Es wären nun die Früchte Palästinas im Weltverkehr so als die vorzüglichsten bekannt gewesen, dass sie eben die Normaleinheit für die Längen- und Gewichtsgrößen abgaben, und man nicht nach Gerste, Oliven überhaupt, sondern nach palästinensischer Gerste, palästinensischen Oliven usw. Maßbestimmungen feststellte, sich somit שבח ארץ ישראל, die Vorzüglichkeit der palästinensischen Bodenfrüchte darin zeigte, dass sie als die bekanntesten allgemein als Maßeinheiten gelten. Zu meinem Bedauern ist mir der Name des Verfassers entgangen und weiß ich auch nicht, ob seine Schrift im Drucke vollendet erschienen ist.
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Sefer HaMitzvot
That is that He commanded us to bless Him after eating. And that is His saying, "And you shall eat and be satiated, and bless the Lord, your God" (Deuteronomy 8:10). And the language of the Tosefta (Tosefta Berakhot 6:1) is, "Grace over the meals is [an obligation] from the Torah, as it is stated, 'And you shall eat and be satiated, and bless.'" And the regulations of this commandment have already been explained in many places in Tractate Berakhot. (See Parashat Ekev, Mishneh Torah, Blessings 1.)
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