פירוש על שמות 4:7
Rashi on Exodus
ויוצאה מחיקו והנה שבה כבשרו AND HE BROUGHT IT OUT OF HIS BOSOM AND, BEHOLD, IT HAD RETURNED AS HIS OTHER FLESH — From this we may infer that the measure of Divine good comes more quickly than the measure of the punishment He inflicts, for in the former case it does not say מחיקו after the word ויוצאה. (Shabbat 97a; Exodus Rabbah 3:13).
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Rav Hirsch on Torah
V.7. Die Hand in den Busen stecken und sie dadurch aussätzig und sie wieder in den Busen stecken und dadurch gesund werden zu lassen, ist schon im allgemeinen ein Zeichen göttlicher Sendung. Es lehrt, dass nicht nur der "Stab", sondern auch die Hand, die ihn hält und führt, in Gottes Gewalt ist. Ja, es lehrt: wenn Gott das dem Menschen Gefügige in Feindseliges und umgekehrt umwandelt, so ist der Mensch, wenn er sich nur in sich selbst und auf sich selbst zurückziehen möchte, vor sich selbst nicht sicher. In das menschliche Wesen selbst wirft Gott, wenn er will, den Zwiespalt. Gott braucht den Stab nicht zu brechen. In dem bergenden Schoß des Menschen selbst lässt Gott die Hand ersterben, wenn er will, und wieder neu belebt werden, wenn er will. Ps. 74, 11: מקרב חיקך כלה lehrt jedoch, dass "die Hand in den Schoß legen" ganz so wie im Deutschen ein Ausdruck der Untätigkeit ist. Es kann daher dieses Zeichen noch besonders dem Volke haben sagen sollen: Es kann, je nachdem Gott will, das Nichtstun, das die Hände in den Schoß legen", den Tod bringen, allein es kann auch, so es auf Gottes Geheiß geschieht, in dem שב ואל תעשה die Rettung liegen. Mögen sie daraus lernen, geduldig auszuharren, Gott kennt die rechte Zeit, wann es gilt, die Hände in den Schoß zu legen und wann sie aus dem Schoß zu nehmen.
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Daat Zkenim on Exodus
!ויאמר השב, He said: “put it back.’ Seeing that examination of people smitten with this disease revolve around their being isolated, closed in, the Torah here used an expression similar to that of closing a drawer, instead of the word שים, “place,” which we might have expected.
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