פירוש על שמות 8:16
Rav Hirsch on Torah
V. 16. Mit diesem Satze beginnt die zweite Gruppe: עד׳׳ש. Sie beginnt wieder mit einer גרות-Plage, die, nur in erhöhtem Maße, zum Bewusstsein bringen sollte, dass ihr Bleiben im Lande selbst nur von dem Willen des allmächtigen Gottes abhänge. Oben hieß es, Mosche sollte hinausgehen und Pharao am Wasser erwarten; denn dort galt es eben zunächst diesem Gotte, dem Nil, um dessen Abhängigkeit von dem Alleinen zu zeigen. Hier heißt es, Mosche soll seinem Hinausgehen zuvorkommen, soll ihn in seinem Hause aufsuchen, damit ihm gegenwärtig werde, es könne Fluss und Boden — Vater und Mutter Ägyptens — in ihrer Natur unverändert bleiben, und — so es Gottes Wille ist — sei doch für die Ägypter kein Bleiben im Lande.
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