תנ"ך ופרשנות
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פירוש על במדבר 17:27

Rashbam on Numbers

אבדנו, a reference to 15,33 when the people swallowed by the earth during Korach’s uprising had been described by the Torah as ויאבדו, “they became lost.” The people now felt that a similar fate might befall them on any day if the Tabernacle was so inaccessible to them.
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Rabbeinu Bahya

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Rav Hirsch on Torah

VV. 27 u. 28. ויאמרו וגו׳. Durch alle diese Erfahrungen und das schließliche Zeugnis des מטה אהרן war dem Volke endlich das Bewusstsein von dem unabänderlichen Ernst der von Gott gewürdigten, in der göttlichen קדושה des עדות wurzelnden ausschließlichen Nahelassung der Aharoniden und Leviten zum Heiligtume aufgegangen, also dass sie nun selbst aus einer unabsichtlichen, unvermeidlichen Annäherung den Untergang fürchteten. Sie sahen sich schon, wenn auch noch nicht tot, doch dem unvermeidlichen Tode nahe, כגויעה, im Übergangsstadium zum Sterben, und sie sprachen in ihrer Angst treffend die scharfe, gefahrbringende, schmale Linie aus, auf welche überhaupt jeder Jude dem göttlichen Heiligtum gegenüber gestellt ist. Jeder ist קרב und darf doch nicht zu קרב werden! Das Heiligtum ist nicht da, um nur ein opus operatum der Priester zu sein. Jeder ist in seine Nähe berufen — und darf doch nicht zu nahe kommen. Das göttliche Gesetz, dessen Zeugnis im Heiligtum ruht, ist eben "Feuer", wie das Wort der Weisen im ספרי zu Dewarim 33, 2 bemerkt, קרוב לאדם נכוה רחוק ממנה צונן, zu nahe verbrennt man sich, fern davon bleibt man kalt. Man hat sich zu nahen, in der Nähe jedoch sich immer des nötigen Abstandes bewusst zu bleiben. —
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Chizkuni

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Rashbam on Numbers

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Rav Hirsch on Torah

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