Tafsiran yang Mengutip untuk Ayub 29:7

בְּצֵ֣אתִי שַׁ֣עַר עֲלֵי־קָ֑רֶת בָּ֝רְח֗וֹב אָכִ֥ין מוֹשָׁבִֽי׃

ketika aku keluar ke pintu gerbang di kota, ketika aku menyiapkan tempat dudukku di lapangan kota,

Rav Hirsch

V. 3. ושב וגו׳. Sätze wie hier ושב וגו׳ את שבותך und so häufig in den Propheten und Psalmen: בשוב ד׳ שבות עמו (Ps. 14, 7) ושבתי את שבות עמי (Jirm. 30, 3), שב שבות אהלי יעקב (Jirm. 30, 18), ושבתי את שבות מצרים (Ezech. 29, 14) usw. legen die Ansicht nahe, daß in solchen Stellen שוב in transitiver Bedeutung, so viel als השיב, stehe. Allein abgesehen davon, daß, außer dieser Gedankenverbindung, es für eine transitive Bedeutung der Wurzel שוב kein Beispiel gibt, so dürfte schon unsere Stelle selbst gegen eine solche Auffassung sprechen. Offenbar sind ושב וגו׳ und ורחמך Akte, die der Zurückführung Israels in die Urheimat, dem ושב וקבצך usw. vorangehen. Nun könnte hier und in den meisten mit את konstruierten Stellen ושב את שבותך heißen: Gott kehrt mit deinen Vertriebenen zurück, d. h.: in demselben Grade und sobald du im Exil zu Gott zurückkehrst, kehrt er auch zu dir zurück. Allein die ohne את konstruierten Stellen wie: בשוב ד׳ שבות עמו usw. wären damit nicht erklärt. Vielmehr glauben wir, an die ganz normalen Erscheinungen erinnern zu dürfen, daß auch sonstige Verba intransitiva, ganz besonders aber, die eine Bewegung ausdrücken, das Ziel der Bewegung, und bei inneren Bewegungen das Moment, auf welches dieselbe gerichtet ist, das sie hervorgerufen und in welches sie sich konzentriert, im Akkusativ nach sich haben. So ja auch לך שוב מצרים :שוב (Schmot 4, 19), שובה ד׳ רבבות עמך (Bamidbar 10, 36), בשוב ד׳ ציון (Jes.52, 8), ויואב שב ירושלים (Sam. II. 20, 22). וצא השרה :יצא (Bereschit 27, 3), צאו ההר (Nehem. 8, 15), בצאתי שער (Job. 29,7). Auch mit את, wo dann der Akkusativ den Gegenstand bezeichnet, dessen Verlassen das Hinausgehen im Auge hat: יצאו את העיר (Bereschit 44, 4) כצאתי את העיר (Schmot 9, 26) und so auch בני יצאוני ואינם (Jirmija 10, 20). Auch ויגש דוד את העם :נגש (Sam. I. 30, 21). Auch הלך mit ואת בית ד׳ אני הולך :את (Richter 19, 18), wo er den ganzen Weg beschreibt, den er bereits zurückgelegt, und mit את בית ד׳ das eigentliche Ziel seiner Reise bezeichnet und hervorhebt, um hinzuzufügen: und doch nimmt mich keiner auf! ואין איש מאסף אותי הביתה.
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Midrash BeChiddush

וּבְמֹרָ֖א גָּדֹ֑ל “And with awesome power” (Deut.26:8) - this is this [refers to the revelation of] the Divine Presence,” (Hag.) This does not mean that the Egyptians benefited by seeing it as the Israelites benefited from the brightness (of the Shechinah). Rather when the Divine Presence was revealed to them, terror, fear, and trembling took hold of them. About this the Torah states, “You shall venerate My sanctuary,” (Lev. 19:30) which means that as long as the Divine Presence dwells among people, they shall experience fear of God. This causes awe upon the whole world. That is why it has been taught, “Pray for the welfare of the kingdom for were it not for fear, people would swallow one another alive.”141Mishnah Avot 3:2 Similarly Job said, “When I passed through the city gates… young men saw me and hid… Nobles held back their words… The voices of princes were hushed…” (Job 29:7-10) because he was complaining that his friends considered him a sinner. So Job said this to them. When he went out to the marketplace, anyone who was talking who saw him became silent because of their awe of him. This was only because the Divine Presence accompanied him, and the Divine Presence caused people to feel terror.
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