Tafsiran yang Mengutip untuk Ayub 37:9

מִן־הַ֭חֶדֶר תָּב֣וֹא סוּפָ֑ה וּֽמִמְּזָרִ֥ים קָרָֽה׃

Dari ruang tersembunyi datanglah badai, dan dari angin-angin yang menghamburkan datanglah hawa dingin.

Rav Hirsch

Die Etymologie von ממזר ist nicht sicher. Der Bildungsform nach ist die Wurzel מזר. Dieser begegnen wir jedoch nur Hiob 37, 9. מן החדר תבוא סופה וממזרים קרה, und daselbst 38, 32: התציא מזרות בעתו ועיש על בניה תנחם. Aus der letzten Stelle ist, dünkt uns, klar, daß מזרות Sterne oder Sternbilder bezeichnen, deren Erscheinung am Himmel eine bestimmte Zeit ankündigen. Die erste Stelle ist Teil einer Schilderung des eintretenden Winters: "Aus seinem bisherigen Rückhalt kommt Sturm und die מזרים bringen Kälte. Ein Gotteshauch gibt Frost und die weite breite Wasserfläche steht fest." Offenbar sind hier wiederum מזרים Sternbilder, etwa die Winterzeichen des Tierkreises, die die kalte Jahreszeit ankünden. Vielleicht ist מזר lautverwandt mit מסר: überliefern, übergeben. Demgemäß würde מזרות und מזרים den Begriff der überliefernden Vermittlung bezeichnen und damit die durch sie geregelten Erscheinungen als Glieder einer Naturordnung vergegenwärtigen, welcher nicht das Prädikat der Selbstwaltung innewohnt, die vielmehr nur das vermittelt und weiter fördert, was ihr selbst von einem Höhern übertragen und übergeben ist. Danach wäre sodann מזר der Ausdruck für alles Physische, nur unfrei Vermittelte überhaupt, und ממזר wäre derjenige, der sein Dasein nur der physischen, nicht aber der sittlichen Ordnung verdankt, zu welcher vielmehr sein Dasein im konträrsten Gegensatz steht. Es ist ein Kind der מזרות im Gegensatz zur תורה. Jebamot 76b wird der Begriff ממזר als Kompositum מום זר, als ein solches Gebrechen erläutert, das auf dem Boden des Gesetzes gar keine Stätte hat, ihm "fremd" ist, das somit keine persönliche Bezeichnung, sondern ein sachlicher Begriff ist, der das männliche und weibliche Geschlecht umfasst.
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Rashi

and the chambers of the south into which to bring the tempest, as he states (below 37:9): “From the chamber shall come the tempest.”
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