Tafsiran yang Mengutip untuk Imamat 4:23

אֽוֹ־הוֹדַ֤ע אֵלָיו֙ חַטָּאת֔וֹ אֲשֶׁ֥ר חָטָ֖א בָּ֑הּ וְהֵבִ֧יא אֶת־קָרְבָּנ֛וֹ שְׂעִ֥יר עִזִּ֖ים זָכָ֥ר תָּמִֽים׃

lalu dosa yang telah diperbuatnya itu diketahuinya, maka ia harus membawa persembahannya, yaitu seekor kambing jantan yang tidak bercacat.

Ramban

AND IF HIS OFFERING BE A SACRIFICE OF PEACE-OFFERINGS: IF HE OFFER OF THE HERD, WHETHER MALE OR FEMALE. The reason why the burnt-offering may only be male,235Above, Chapter 1, Verses 3 and 10. whereas in the case of the peace-offering it can be male or female, and the sin-offering must only be female,236Further, 4:28. This applies only to the sin-offering of an ordinary individual. See further on in the text for the sin-offering of the prince (4:23). is very clear, since the olah (the burnt-offering) is as its name indicates, [i.e., “ascension” — being that it reaches above all Divine attributes], whilst sh’lamim (the peace-offering) is of the expressions: and all My pleasures ‘yashlim’ (he will perform — literally: he will “perfect”);237Isaiah 44:28. ‘avanim sh’leimoth’ (whole stones).238Deuteronomy 27:6. Since the peace-offering is brought in order to bring peace into the world, it performs the function of harmonizing all attributes, such as justice and mercy. Hence it may be brought from the male or female (Ricanti). See my Hebrew commentary, p. 19; also Note 240 further. The sin-offering is in order to appease Him with the present that goeth before239Genesis 32:21. Him. I have already written on this matter.240Ibid., 46:1 (Vol. I, p. 542): “Jacob offered peace-offerings in order to bring all Divine attributes into accord towards him …”. See also ibid., 32:21 (pp. 402-403). The guilt-offering must be a male,241Further, Chapter 5, Verses 15 and 25. because the sin-offering is brought for those transgressions [for which, if committed wilfully, the sinner] incurs the penalty of excision, in order that the spirit return unto G-d who gave it,242Ecclesiastes 12:7. but the guilt-offering is not brought for those transgressions for which [if committed wilfully] one incurs excision, and therefore it is as if it were for a pleasing odor just like the burnt-offering.243Hence just like the burnt-offering is a male [for the reason explained above], so is the guilt-offering. The sin-offering of the prince is a he-goat,244Further, 4:23; although the sin-offering of a common person is a female, as explained above. because the prince is the sovereign unto whom judgment [rightfully] belongs,245See Ezekiel 21:32. and he fights the battles of G-d and lives by his sword;246See Genesis 27:40. therefore his offering is the same as the he-goat brought in case of idol-worship [by the congregation].247Numbers 15:24.
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German Commentary

wer von euch. Die beiden Nasiräer müssen jedoch geschwiegen haben; hätten sie ihm aber widersprochen, so wäre er als Einzelzeuge nicht beglaubt. Andrerseits genügt aber ein Einzelzeuge, weil aus den Worten או הודע אליו חטאתו Lev. 4, 23 folgt, dass man schuldig ist, sobald einem sein Vergehen irgendwie (מ״מ) bekannt wird. Der Zeuge muss ferner den Vorgang nur aus der Ferne beobachtet haben und darf mit den Nasiräern im Moment der fraglichen Verunreinigung nicht im gleichen Raume (Haus oder Hof) gewesen sein, sonst würde dieser Raum durch die gleichzeitige Anwesenheit von drei Personen in jenem Augenblick als ein „öffentliches Gebiet“ (רשות הרבים ) gelten, in welchem eine zweifelhafte Verunreinigung für rein erklärt wird, Tehar. IV, 7. 11. Dieser Lehrsatz lautet nach der Erklärung des Talmuds (Sota 28 b) also: דבר שיש בו דעת לישאל ברשות היחיד ספקו טמא, ברשות הרבים ספקו טהור, ושאין בו דעת לישאל בין ברשות היחיד בין ברשות הרבים ספקו טהור , d. h. der Zweifel über den Reinheitszustand einer Person oder einer Sache ist als rein zu behandeln, wenn er an einem öffentlichen Ort entsteht, gleichviel ob es sich um vernunftbegabte, rechenschaftsfähige Objekte handelt oder nicht, z. B. wenn es zweifelhaft ist, ob Fleisch mit einem unreinen Kriechtier, in dessen Nähe es sich befand, in Berührung gekommen ist, oder wenn es zweifelhaft ist, ob ein erwachsener Mensch mit etwas Unreinem in Berührung gekommen ist oder durch seine Tätigkeit etwas Unreines mit etwas Reinem in Berührung gebracht hat. Dieser Satz, der kurz also lautet: ספק טומאה ברשות הרבים טהור wird in der Tosefta zu Tehar. VI, 17 durch folgenden Schluss abgeleitet: Ist die Gesamtheit Israels oder ihr grösster Teil unrein, so bringt sie das Pessachopfer trotz ihres unreinen Zustandes am 14. Nissan dar und wartet nicht bis zum 14. des folgenden Monates (Pes. 77 a), denn der Begriff der Unreinheit tritt zurück vor dieser Pflicht der Gesamtheit, טומאה דחויה בציבור. Wenn also hier die bestimmt vorhandene Unreinheit als nicht vorhanden gilt, um wieviel mehr die nur zweifelhafte Unreinheit! Der Zweifel aber betreffs einer Verunreinigung ist als unrein zu behandeln, wenn er an einem privaten, nicht öffentlichen Orte entsteht, vorausgesetzt, dass es sich um eine vernunftbegabtes, rechenschaftsfähiges Objekt handelt. Dieser Satz, ספק טומאה ברשות היחיד טמא, wird (ibid.) also begründet: Die des Ehebruchs verdächtige Frau (סוטה) darf, obgleich kein Zeuge für ihre Verunreinigung (d. i. ihren Ehebruch) vorhanden war, den ehelichen Verkehr mit ihrem Gatten erst dann fortsetzen, wenn die Entscheidung durch den Genuss des Wassers der Bitternis (מי המרים) herbeigeführt ist; bis dahin gilt sie ihrem Gatten als verboten, Sota I, 2. Hier handelt es sich um eine Verunreinigung, die ברשות היחיד, in einem nicht öffentlichen Gebiet entstanden ist, nämlich dort, wo sich die Frau mit dem fremden Manne „verborgen“ hatte (Num. 5, 13 ff.), also um einen Raum, wo nicht mehr als zwei Personen zugleich anwesend waren. Der Begriff der sittlichen Reinheit wird nun auch aut die sog. levitische Reinheit und Unreinheit übertragen. Vgl. S. R. Hirsch, Comm. zu Lev. 7, 19 ff.
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Bartenura

And the ruler brings a he-goat. As it says (Leviticus 4:3) "for the sin that he transgressed," which teaches us that he brings a sin offering in accordance with his obligation at the time of his sin.
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English Explanation of Mishnah Zevachim

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English Explanation of Mishnah Keritot

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