Tafsiran yang Mengutip untuk Kejadian 4:3

וַֽיְהִ֖י מִקֵּ֣ץ יָמִ֑ים וַיָּבֵ֨א קַ֜יִן מִפְּרִ֧י הָֽאֲדָמָ֛ה מִנְחָ֖ה לַֽיהוָֽה׃

Setelah beberapa waktu berlalu, Kain membawa sebagian dari hasil tanah sebagai persembahan kepada Yang Mahakekal.

Rashbam

מנחה. We already explained that the word portrays a gift, in connection with Genesis 4,3. The root of the word is נחה, as in Exodus 32,34 נחה את העם,
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Rav Hirsch

Kap. 2. V. 1. ונפש כי תקריב קרבן מנחה לה׳. Bei weitem die überwiegende Zahl von Stellen, in welchen מנחה außerhalb des Opfergebietes vorkommt, spricht entschieden dafür, daß darunter eine Gabe verstanden wird, durch welche der Geber den Empfänger als den Gebieter über sein Geschick und daraus seine Abhängigkeit, Hörigkeit und Untertänigkeit dem Empfänger gegenüber anerkennt und zum Ausdruck bringt. Wir sind daher berechtigt, auch im Opferkreise den unter diesem Namen begriffenen Opfern diese Bedeutung zu vindizieren und von diesem Begriffe aus eine Auffassung der für diese Opfer vorgeschriebenen Handlungen zu versuchen. Wie bereits zu Bereschit 4, 3 bemerkt, ist die Ableitung zweifelhaft. Von ”נחה“ würde es die Leitung des Empfängers anerkennen. Die gebräuchliche Pluralform מְנחָוֺת wiese auf eine Wurzel ”מנח“ hin, wie ”מנה“ .שְׂמָלוֺת ,שְׁפָחוֺת würde dann nach Analogie von ”צלח“ und ”נוח“ ,”צלע“ und ”נוע“ usw. das Gegenteil von מנע bedeuten: jemandem nichts vorenthalten, ihm ein Recht auf alles Unsrige erteilen, ihm alles zu Füßen legen; eine Bedeutung, die dem Begriffe der Huldigung vollkommen adäquat ist. Der מקריב מנחה spricht mit seiner Gabe aus, daß derjenige Teil von Gütern, der durch die Objekte des מנחה repräsentiert wird des Empfängers sei, nur von ihm gewährt, nach seiner Verfügung sich als Lehn in Händen des Darbringenden befinde, dieser sonach mit diesen Gütern und vermöge derselben sich dem Empfänger untertänig und seines Willens gewärtig fühle.
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Rav Hirsch

Kap. 10. V. 1. Wir haben bereits an einem anderen Orte (Bereschit 4, 3) nachgewiesen, wie gleich bei dem ersten Auftreten der Opfer und so bei jeder erneuten Einführung derselben aufs ernsteste durch Ereignis oder Wort auf ein verworfenes Opfer neben dem wohlgefälligen hingewiesen wird, und so dem blasphemierenden Wahn, mit welchem das reformatorische Gelüste unserer Zeit sich so gerne brüsten möchte, als ob die Einsicht in den bloß relativen Wert der Opfer erst einer über den niedern Standpunkt des Pentateuchs fortgeschrittenen Zeit der Propheten angehöre, von vornherein der Boden entzogen ist. Kajins verworfenes Opfer neben Hebels wohlgefälligem, die beim Bau und nach der Vollendung des prächtigen Tempels Kön. I. 6, 12-13 sowie 9, 3-9 an Salomo wiederholt gerichtete Mahnung, sprechen laut den nur durch treuen Pflichtgehorsam bedingten Wert des Heiligtums und seiner Opfer aus, und die Leichen der um ihrer Opfer willen in demselben Augenblick vom Gottesfeuer getöteten Priesterjünglinge, in welchem eben dieses Feuer die Opfer des Volkes zum Ausdruck des göttlichen Wohlgefallens, ja, zur Bekundung der Gegenwart Gottes im Volke hingenommen hatte, sind der lauteste Protest gegen jede mißbräuchliche Auffassung des Opferwertes, gleichzeitig aber auch ein noch ernsterer Protest gegen jede subjektive Willkür in dem Gebiete unserer "Kultus"-Beziehungen zu Gott.
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