Tafsiran yang Mengutip untuk Keluaran 28:35

וְהָיָ֥ה עַֽל־אַהֲרֹ֖ן לְשָׁרֵ֑ת וְנִשְׁמַ֣ע ק֠וֹלוֹ בְּבֹא֨וֹ אֶל־הַקֹּ֜דֶשׁ לִפְנֵ֧י יְהוָ֛ה וּבְצֵאת֖וֹ וְלֹ֥א יָמֽוּת׃ (ס)

Jubah itu harus dikenakan Harun untuk melayani, dan bunyinya akan terdengar apabila ia masuk ke tempat kudus di hadapan Yang Mahakekal dan apabila ia keluar, supaya ia tidak mati.

Ibn Ezra

a consecrated linen tunic This verse does not mention the breastplate, or the ephod, or its robe, since they are already mentioned in the passage that ends in the verse “its sound shall be heard when he enters the holy place….” [Exodus 28:35]. However, the men of the Second Temple did learn from this verse that the High Priest may officiate without the ’Urim and the Tummim (moreover, there were prophets then to take their place).
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Rav Hirsch

לשרת ,אל הכהן העמד לשרת שם וגו׳ (siehe zu Schmot 28, 35). Es ist schon zu V. 9 bemerkt, wie der Singular das ganze Gerichtskollegium als durch den Vorsitzenden repräsentiert begreift. Es ist auch dort bereits bemerkt, daß die Anwesenheit von כהנים in dem Kollegium des ב׳׳ד הגדול wünschenswert, wenngleich nicht notwendig war. Hier ist nun die zwiefache Möglichkeit vorausgesetzt: entweder, daß der Vorsitzende des Kollegiums ein כהן sei, der zugleich ׳עומד לשרת שם וגו, oder ein Nichtkohen, der dem זקן ממרא nur in der Eigenschaft als Vorsitzender des Richterkollegiums gegenüber stände. Im ersten Falle würde schon in der Persönlichkeit des Vorsitzenden, der ihm den Spruch des Kollegiums zu verkünden hatte, der tief innige Zusammenhang der Gesetzeshandhabung mit dem Dienst des Gesetzesheiligtums in höchster Prägnanz entgegen getreten sein, der ihm im zweiten Fall nur durch die Örtlichkeit gegenwärtig war. Der Begriff: שרת, unter welchen der Dienst des כהן am Heiligtum gefasst wird, spricht ja für dessen Diensthandlungen die Bedeutung aus, daß durch sie die Gestaltung zum Ausdruck kommt, welche alle Einzeln- und Gesamtverhältnisse der Nation gewinnen sollen, um dem göttlichen Wohlgefallen zu entsprechen, und in dem Dienste der konkreten Verwirklichung dieser Gestaltung steht die Handhabung des Gesetzes. Das jüdische Gesetz mit allen seinen Normen für das individuelle und soziale Leben steht nicht im Dienste irgend einer menschlich gewonnenen Rechts- oder Zweckmäßigkeitsidee. Es ist die Verwirklichung des göttlichen Willens auf Erden, wie dieser in den schriftlichen Grundzügen des Gesetzes, dem das Heiligtum erbaut ist, niedergelegt und in weiterer Ausführung durch die mündliche Überlieferung zum Ausspruch kommt, in dessen Dienst das Gesetz und dessen Handhabung steht, und es ist derselbe gesetzgebende Gotteswille, welcher den Entscheidungsausspruch seines jedesmaligen auf dem Boden seines Heiligtums versammelten höchsten Gesetzeskollegiums als allein massgebend für die praktische Verwirklichung seines Gesetzes sanktioniert. In der Ausführung dieses Entscheidungsausspruchs wird dem göttlichen Willen und Wohlgefallen für die praktische Gestaltung unserer Verhältnisse auf Erden entsprochen, und jedes praktische Zuwiderhandeln gegen diesen Ausspruch – wäre er selbst an sich irrig – handelt dem göttlichen zuwider. Es ist damit keineswegs dem höchsten Tribunal eine objektive Unfehlbarkeit vindiziert. Aber es ist Gottes, unseres Gesetzgebers Wille, daß sein Gesetz nach dessen Ausspruch zur Verwirklichung komme. Das spricht die Bedingung: אשר יגידו לך מן המקום ההוא (V. 10) aus, und darum ist nicht ein theoretischer Widerspruch, sondern eine praktischen Ungehorsam provozierende Gesetzesentscheidung das todeswürdige Verbrechen. Ausdrücklich erläutert ספרי zum vorigen Verse: לא תסור וגו׳ ימין ושמאל אפי׳ מראים בעיניך על שמאל שהוא ימין ועל ימין שהוא שמאל שמע להם.
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Tze'enah Ure'enah

“You shall make the robe of the ephod” [28:31]. They made a shirt for the high priest and at the bottom of the shirt there were seventy-two bells, expecting that when the high priest went into the inner part of the Temple, he rang with the bells. That is, it is like he notified that he wanted to go into the inner part of the Temple, into the holy place. It is the custom among kings that whoever wants to go to them, into their room, he must first announce himself. His neck might depend on it, if he does not announce himself. Therefore, the priest wore them, even though before the Holy One and before His angels everything is open and is known without the bells. However, this was done for the honor of the angels who used to be in the Temple all the time. That is, they should leave and allow the priest to do the service in the Temple and also so that the angels should not harm him. When the priest left, he also jingled, as if he was asking the angels to come back to do their service. It was this way all year that he jingled in order to ask permission to come in and again for permission to go out.19Bahya, Exodus, 28:35.
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