Tafsiran yang Mengutip untuk Yehezkiel 4:14

וָאֹמַ֗ר אֲהָהּ֙ אֲדֹנָ֣י יְהוִ֔ה הִנֵּ֥ה נַפְשִׁ֖י לֹ֣א מְטֻמָּאָ֑ה וּנְבֵלָ֨ה וּטְרֵפָ֤ה לֹֽא־אָכַ֙לְתִּי֙ מִנְּעוּרַ֣י וְעַד־עַ֔תָּה וְלֹא־בָ֥א בְּפִ֖י בְּשַׂ֥ר פִּגּֽוּל׃ (ס)

Lalu aku berkata, “Ah, Tuhan Yang Mahakekal! Sesungguhnya, jiwaku tidak pernah dinajiskan. Sejak masa mudaku sampai sekarang, aku tidak pernah memakan bangkai ataupun binatang yang diterkam, dan daging yang menjijikkan tidak pernah masuk ke dalam mulutku.”

Rabbeinu Bahya

There is something puzzling in all this. Why did the sages of the Talmud describe this particular characteristic of King Yehoshapat as something remarkable, when it is something which is incumbent upon every single Jew? Why was Yehoshaphat so special that if he complied with a virtue practiced by many, his complying with it should deserve special mention? Did not our sages comment on Ezekiel 4,14 נבלה וטרפה לא אכלתי, “I have not eaten that which died by itself or that which was torn,” (the prophet speaking) that they could not see what news the prophet told us that we had not known before? Had we then expected the prophet to have been guilty of eating such things? The sages explained that the prophet spoke about that which was permitted to him legally but which he had refrained from as there was a question if such animal had been rendered unfit as a sacrifice due to some concealed defect which had come to light too late for the sacrifice to have qualified for consumption. In the case of Yehoshaphat we could have assumed that the fact that he was King and as such not only not obligated but maybe even not allowed to waive his honour in favour of Torah scholars, he would have refrained from paying them such honour. If, nonetheless, he did honor them it was worth noting as it demonstrated an exceptional virtue.
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Rav Hirsch

לא ירצה: sonst wird durch זריקה die Persönlichkeit als dem Willen Gottes entsprechend dargestellt, sie stellt sich damit dem Willen Gottes bereit; war aber mit einer der vorangehenden Handlungen oder ist mit der זריקה selbst die Absicht einer außerzeitigen אכילה verbunden, so wird damit diese Beziehung der Persönlichkeit zu dem רצון ד׳ aufgehoben und der Zweck der זריקה vereitelt. Implizit ist damit gesagt, daß der hier eigentümliche פסול פגול nur dann eintritt, wenn im übrigen die הרצאה, d.i die זריקה normal vollzogen ist. מחשבת הזמן bewirkt nur פגול, wenn ohne dieselbe die הרצאה vollendet wäre, לא ירצה: die הרצאה wird durch die מחשבת הזמן gestört כהרצאת כשר כן הרצאת פסול מה הרצאת כשר עד שיקריבו כל מתירין אף הרצאת פסול עד שיקריבו כל מתירין (Sebachim 28b. – מתיר ist diejenige Handlung, durch welche אכילת מזבת und אכילת אדם bedingt wird. Es ist dies die זריקת דם bei קרבנות בהמה und הקטרת קומץ bei מנחות.) Geschah z. B. die קבלה ,שחיטה oder הולכה in der פגול-Absicht, es unterbliebe jedoch sodann die זריקה, so trüge das Opfer nicht den פגול-Charakter. – לא יחשב לו: durch die זריקה wird sonst ferner das קרבן in Beziehung zu der Persönlichkeit des das Opfer Bringenden gesetzt. Es ist ja seine נפש, die im דם zum Ausdruck kommen soll. Die mit einer der עבודות הדם verbundene מחשבת הזמן hebt diese Beziehung auf. לא יחשב לו: es wird das Opfer nicht in der Idee mit ihm in Verbindung gesetzt. Implizit ist auch hier zugleich bedingt, daß ohne die מחשבת פגול eine solche ideale Beziehung des Opfers zu der Persönlichkeit ungestört vorhanden wäre, es darf eine solche Störung nicht auch ohnedies vorhanden sein: לא יערב בו מחשבות אחרות. Wenn z. B. mit einer der עבודות הדם außerdem auch noch eine מחשבה-Anomalie, z. B. מחשבת חוץ למקומו, wovon später, oder bei פסח und שלא לשמה :חטאת durch welche schon ohnehin das Opfer פסול wäre, verbunden wird, erhält das Opfer nicht den פגול-Charakter. Beide Bestimmungen: עד שיקריבו כל מתירין und שלא יערב בו מחשבות אחרות, die den פגול-Charakter bedingen, werden zusammen durch die Formel ausgedrückt: פגול יהיה – .ובלבד שיקריב המתיר כמצותו. Die eigentliche Bedeutung der Wurzel פגל ist durchaus dunkel. Sie kommt nur hier und im gleichen gesetzlichen Zusammenhange Kap. 19, 7 und außerdem מרק פגולים (Jes. 65, 4) לא בא בפי בשר פגול (Jechesk. 4, 14) vor, in welchen beiden letzteren Stellen offenbar ebenfalls auf den hier vom Gesetze verpönten Zustand hingeblickt wird. Auch aus Lautverwandtschaft bietet sich keine Analogie. Ob פגל vielleicht mit פלג identisch wäre, und Teilung, Sonderung, Entfremdung, und zwar bis zum äußersten Extrem bedeutete, wagen wir nur als möglich anzudeuten. Einige Stütze fände sich dafür in dem rabbinischen פקל, das ebenfalls eine Teilung, Losschälung bedeutet, הבצלים משיפקל (Maaßerot 1, 6). – עונה תשא so auch von dem mit פגול verwandten נותר Kap. 19. 8: ואכליו עונו ישא: das sofort mit: ונכרתה הנפש ההיא מעמיה erklärt wird. Es ist somit אכילת פגול ונותר mit כרת verpönt (Sebachim 28b).
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Rashi

"A beautiful woman" - this implies that she was permitted to him because her beauty inflamed his inclination. And [she was permitted to him only] reluctantly; but better that a Jew eat meat from a slaughtered dying animal -- that is, from a slaughtered animal that was critically ill -- even though it is loathsome, as is written in Ezekiel, "nor has foul flesh entered my mouth" (Ezekiel 4:14).
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