Tafsiran yang Mengutip untuk Zakharia 14:21

וְ֠הָיָה כָּל־סִ֨יר בִּירוּשָׁלִַ֜ם וּבִֽיהוּדָ֗ה קֹ֚דֶשׁ לַיהוָ֣ה צְבָא֔וֹת וּבָ֙אוּ֙ כָּל־הַזֹּ֣בְחִ֔ים וְלָקְח֥וּ מֵהֶ֖ם וּבִשְּׁל֣וּ בָהֶ֑ם וְלֹא־יִהְיֶ֨ה כְנַעֲנִ֥י ע֛וֹד בְּבֵית־יְהוָ֥ה צְבָא֖וֹת בַּיּ֥וֹם הַהֽוּא׃

Setiap periuk di Yerusalem dan di Yehuda akan menjadi kudus bagi Yang Mahakekal semesta alam. Semua orang yang mempersembahkan kurban akan datang, mengambil sebagian dari periuk-periuk itu, dan memasak di dalamnya. Pada hari itu tidak akan ada lagi pedagang di Bait Yang Mahakekal semesta alam.

Rashi

כנעני means A MERCHANT — (cf. Pesachim 50a and Zachariah 14:21).
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Rav Hirsch

Vielleicht verraten auch einzelne Nuancen der Erzählung eine Verschiedenheit der Gesinnung. Es war מקץ ימים, nach Ablauf eines Zeitzyklus, also etwa eines solchen, in welchem Kains Acker und Hebels Herde unter Gottes Segen gediehen. Es war also Veranlassung zu einem Huldigungsopfer. Kain bringt Gott מפרי האדמה, von der Erdfrucht, ohne Wahl. Er muß doch auch Gott "etwas" darbringen. Es spricht sich darin die verwerfliche Anschauung aus, die auch später Maleachi geißelt, die die Beziehung zu Gott und dem Göttlichen, das "Religiöse" wie wir es nennen, als auch ein Zubehör zu den menschlichen Angelegenheiten betrachtet, das man doch nicht ganz außer Acht lassen will, und dem man daher vom Leben nur "die verlorenen Momente"; das "Kranke und Schwache und sonst nicht zu Brauchende" zuwendet. וניבו נבזה אכלו bezeichnet׳s Maleachi, "dem Altar blüht das zu, dessen Genuß sonst verschmäht ist." Es ist das die Huldigung, die nur die Furcht bringt, die Tempel und Kirchen stiftet, wie sie auch Spitäler und Gefängnisse baut. — Hebel aber nahm מבכרות צאנו ומחלבהן, nahm von den Erstlingen seiner Herde und von den Erstlingen die besten. Wer das Erste und das Beste darbringt, der stellt seine Beziehung zu Gott und dem Göttlichen in den Vordergrund, dem gilt diese Beziehung als das Erste und Angelegentlichste, dem das ganze übrige Leben nur als Zubehör angehört, ja, die Darbringung des "Ersten" erscheint überall als stellvertretende Weihe des Ganzen. So heißt es ausdrücklich Schmot 34, 19: וכל מקנך תזכר פטר שור ושה, deine ganze Herde soll geweiht werden (vergl. אזכרה und מזכיר לבונה) in der Erstgeburt des Ochsen und des Schafes. — Es heißt ferner: והבל הביא גם הוא. Dieses גם הוא, auch er, deutet offenbar an, wir hätten erwarten sollen, Hebel würde nicht auch seinerseits noch ein Opfer bringen. Wenn wir berechtigt sind, von der späteren Bedeutung des בכור zurückzuschließen, so hat ja der Erstgeborne nicht allein für sich, sondern für das ganze Haus, für die Familie geopfert, und dürfte auch hier in Kains Opfer Hebel haben mitvertreten sein können und sollen. In eigentümlicher Weise sehen wir aber den בכור, der bestimmt war, die materielle und geistige Bedeutung des Hauses zu tragen, überall, und auch hier, verworfen. So ראובן ,עשו ,קין und alle בכורים in der Wüste. Und doch sollte es ursprünglich anders sein! Wohl dürfen wir uns daher sagen, wenn erst כל סיר בירושלים וביהודה קדש "jeder Topf in Jerusalem und Juda heilig (Secharja 14, 21), wenn erst das ganze Leben ein Gott geweihtes, heiliges sein wird, dann allerdings dürfen wir erwarten, daß gerade diejenigen, welche die Träger des Hauses sein werden, des Hauses, das gar keinen anderen Eigentümer als Gott haben wird, eo ipso auch die allerpriesterlichsten, in Gott aufgehendsten sein werden. So lange aber das Leben noch nicht ganz durchgeistigt, nicht ganz gottdurchdrungen ist, steht zu befürchten, und ist auch eingetreten, daß gerade die Träger des Materiellen, die berufen sind, die Wohlfahrt der Familie zu begründen, von denen die materielle Wohlfahrt erwartet wird, sich nicht gerade zugleich auch als die geeignetsten Träger des priesterlichen Berufes bewähren werden. Erst derjenige, der noch erst als "Gewächs" der Zeiten kommen soll, wird zugleich die Priester- und Fürstenkrone vereint auf seinem Haupte tragen, "wird Priester sein auf seinem Throne", erst dann werden beide Berufe harmonisch zusammenfallen. Bis dahin hängen "die beiden Kronen nur zum Andenken im Tempel des Herrn" (Secharja 6, 13 und 14). So hätten wir auch hier erwarten dürfen, daß in Kains Opfer Hebel schon mit eingeschlossen und vertreten, und für ihn keine Veranlassung zu einem besonderen Opfer gewesen wäre. Wird nun aber dennoch hervorgehoben, daß Hebel auch ein Opfer gebracht, so muß entweder Hebel sich in Kains Opfer nicht mit vertreten gefühlt, oder auch Kain, in seiner Selbstsucht befangen, ihn gar nicht mit haben vertreten wollen. Das Folgende spricht für die erstere Annahme.
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Rashi

whose traffickers (כִּנְעָנֶיהָ) traffickers. Comp. (Hosea 12:8) “As for the trafficker (כְּנַעַן) in his hand are the balances of deceit”; (Zech. 14:21) “And there shall no longer be a trafficker (כְּנַעֲנִי).”
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