Commento su Deuteronomio 12:17
לֹֽא־תוּכַ֞ל לֶאֱכֹ֣ל בִּשְׁעָרֶ֗יךָ מַעְשַׂ֤ר דְּגָֽנְךָ֙ וְתִֽירֹשְׁךָ֣ וְיִצְהָרֶ֔ךָ וּבְכֹרֹ֥ת בְּקָרְךָ֖ וְצֹאנֶ֑ךָ וְכָל־נְדָרֶ֙יךָ֙ אֲשֶׁ֣ר תִּדֹּ֔ר וְנִדְבֹתֶ֖יךָ וּתְרוּמַ֥ת יָדֶֽךָ׃
Non puoi mangiare nelle tue porte la decima del tuo grano, o del tuo vino, o del tuo olio, o i primogeniti del tuo gregge o del tuo gregge, né alcuno dei tuoi voti che prometti, né le tue offerte di libero arbitrio, né l'offerta della tua mano;
Rashi on Deuteronomy
לא תוכל THOU MAYEST NOT [EAT WITHIN THY GATES THE TITHE OF THY CORN etc.] — Scripture thereby intends to attach to this matter (the eating of מעשר בכור etc. outside the walls of Jerusalem) a negative command also (the positive command being contained in v. 11).
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Siftei Chakhamim
This passage places a negative commandment, etc. Re”m writes: Since Rashi does not say, “This is a negative commandment,” but rather says at length, “This passage, etc.,” I must say that this is only hinted at in the verse. But the verse’s primary intention is to forbid eating outside the wall of [Jerusalem]. [Re”m continues:] Alternatively, Rashi’s intent is: Although it is written above (v. 6), “You are to bring there your burnt-offerings, etc.,” which implies — and not outside the wall of Jerusalem. Nevertheless it says afterwards, “You are not permitted to eat in your cities,” in order to place a negative commandment over the matter, as above (v. 13. See Rashi’s explanation there under the caption, “This places a negative commandment, etc.”).
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Rav Hirsch on Torah
V. 17. ׳לא תוכל לאכול וגו. Die gebietende Verpflichtung, alle in engerer Beziehung zum Gesetzesheiligtum stehenden Opfer-, Weihe- und Gelobungsobjekte nach der einzigen von Gott erwählten Stätte hinzubringen, ist bereits Vers 11 ausgesprochen. Hier wird nun Verse 17 und 18 auch das "Essen", der Genuss der dem Priester oder Eigner zum Genuss gelangenden Opfer-, Weihe- und Gelobungsobjekte, innerhalb des dem Gesetzesheiligtum gezogenen Kreises verbietend und gebietend beschränkt und damit auch der an sich sinnliche Genuss in den Kreis der dem Gesetzesheiligtum zugewandten, die Gottesnähe suchenden, Gott dienenden Handlungen gezogen. Alle die außerhalb der engeren und engsten Kreise des Gesetzesheiligtums liegenden Örtlichkeiten und Räume werden unter den Begriff שעריך gefasst. Wie schon שער an sich der typische Ausdruck für das bürgerliche Volksleben ist, das sich im "Tor" konzentriert, so sind שעריך noch besonders die "dir" verbliebenen bürgerlichen Räume im Gegensatz zu den ׳חצרות ד, zu den Raumgebieten Gottes, zu dem Bereiche der "Gottes Namen" tragenden Stätten. Diese Raumumgrenzungen sind nach dem Charakter der Heiligtumsobjekte verschieden, ביכורים ,מעשר שני (hier unter תרומת ידך verstanden; — siehe V. 6) קדשים קלים wie נדבותיך) תודה ושלמים ,בכור) dürfen nicht חוץ לחומה, außerhalb Jerusalems Mauern, קדשי קדשים wie בקרך וצאנך) חטאת ואשם ; — siehe V. 6) nicht außerhalb der עזרה gegessen werden.
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