Commento su Deuteronomio 7:1
כִּ֤י יְבִֽיאֲךָ֙ יְהוָ֣ה אֱלֹהֶ֔יךָ אֶל־הָאָ֕רֶץ אֲשֶׁר־אַתָּ֥ה בָא־שָׁ֖מָּה לְרִשְׁתָּ֑הּ וְנָשַׁ֣ל גּֽוֹיִם־רַבִּ֣ים ׀ מִפָּנֶ֡יךָ הַֽחִתִּי֩ וְהַגִּרְגָּשִׁ֨י וְהָאֱמֹרִ֜י וְהַכְּנַעֲנִ֣י וְהַפְּרִזִּ֗י וְהַֽחִוִּי֙ וְהַיְבוּסִ֔י שִׁבְעָ֣ה גוֹיִ֔ם רַבִּ֥ים וַעֲצוּמִ֖ים מִמֶּֽךָּ׃
Quando l'Eterno, il tuo DIO, ti introdurrà nel paese in cui vuoi possederlo, e scaccerà molte nazioni davanti a te, l'ittita, il girgashita, l'amorite, il cananeo, il perizzite e l'ivita, e il Gebuseo, sette nazioni più grandi e più potenti di te;
Rashi on Deuteronomy
ונשל This is an expression denoting casting away, and throwing to a distance, and similar is, (Deuteronomy 19:5) “and the iron flies off" (ונשל).
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Rashbam on Deuteronomy
ונשל, he threw. If one uproots, or separates anything its position where it was firmly attached is described in such terms. Compare Deuteronomy 28,40 כי ישל זיתיך, “for your olives will drop off.” Compare also Deut. 19,5 ונשל הברזל מן העץ, “the iron (axe) will fall off the handle.”
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Rav Hirsch on Torah
Kap. 7. V. 1. כי יביאך .וגו׳. Der Schlussabsatz des vorigen Kapitels hatte die Aufgabe zum Inhalte, auf Grund der geschichtlichen Erfahrung unserer Vergangenheit, unseren Kindern die Verpflichtung zur treuen Erfüllung des göttlichen Gesetzes als Lebensaufgabe jeder Gegenwart und Zukunft zu vererben. Allein diese Vererbung des göttlichen Gesetzes, die Heranziehung und Bildung unserer Kinder für unsere ewige Lebensaufgabe ist von vornherein vereitelt, wenn sie unter nichtjüdischem Einfluss geboren und erzogen werden, wenn nichtjüdischer Mutterschoß sie empfangen, nichtjüdische Vaterknie sie gewiegt, nichtjüdische Vater- oder Mutterlehre und Beispiel ihren Geist und ihren Charakter bilden, wenn unsere Ehen und unser Familienleben von nichtjüdischen Elementen durchdrungen werden. Dieser Gefährdung unserer Bestimmung an der Wurzel unserer ganzen Zukunft sollen die folgenden Sätze begegnen.
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Rav Hirsch on Torah
נשל .ונשל spezifischer Ausdruck für das vorzeitige Fruchtabwerfen der Bäume. כי ישל זיתך (Kap. 28, 40). Das Land, das bis jetzt die Völker getragen hat, versagt ihnen, da sie nach Gottes Urteil dessen unwürdig geworden, ferner seinen Boden. Sie sind schon, wenn du einziehst, vom Boden abgeworfen, und du bist nur der Sturmwind, der den Boden von den Abgefallenen zu säubern hat, um einer würdigeren reinen Pflanzung Raum zu schaffen. Dieser Gedanke liegt in ונשל־מפניך. Die Einsetzung Israels in das Land der kananitischen Bevölkerung als "Pflanzung" ist eine den heiligen Schriften geläufige Vorstellung (vergl. Schmot 15, 17; Ps.80, 9 u. 10 u. s).
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