Commento su Esodo 12:7
וְלָֽקְחוּ֙ מִן־הַדָּ֔ם וְנָֽתְנ֛וּ עַל־שְׁתֵּ֥י הַמְּזוּזֹ֖ת וְעַל־הַמַּשְׁק֑וֹף עַ֚ל הַבָּ֣תִּ֔ים אֲשֶׁר־יֹאכְל֥וּ אֹת֖וֹ בָּהֶֽם׃
E prenderanno di quel sangue, e ne porranno sui due stipiti e sull’architrave delle stanze in cui lo mangeranno.
Rashi on Exodus
ולקחו מן הדם AND THEY SHALL TAKE OF THE BLOOD — This refers to the ritual reception of the blood. One might think that they must take it in the hand; therefore Scripture states, (v. 22) “[and ye shall dip it in the blood] which is in the basin (Mekhilta d'Rabbi Yishmael 12:7:1).
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Rashbam on Exodus
המשקוף, the upper lintel which is visible to all when one enters though the door. The word appears in a context of viewing something in Genesis 26,8 וישקף אבימלך, when the King of the Philistines, acting like a peeping Tom, found out that Yitzchok and Rivkah were man and wife. Commentators who consider the word משקוף as relating to sounds made when the door hits the frame owe us other proof of such uses of the word in classical Hebrew texts. [a swipe at his grandfather Rashi. Ed.]
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Rabbeinu Bahya
ולקחו מן הדם, “they are to take from its blood,” Nachmanides, in exploring the rationale of this legislation, writes that seeing the zodiac sign of the lamb is at the peak of its power during the month of Nissan as it is the sign symbolising growing vegetation, G’d ordered the lamb to be slaughtered during this month to demonstrate that this animal that they considered their symbol of success could not even protect itself, much less those who worshipped it. Moreover, the death of the lambs proved that the Exodus of the Jewish people did not occur thanks to the mazzal of the lamb (whom the Israelites had served also) but that it had been orchestrated by a higher power, by Hashem.
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Siftei Chakhamim
This refers to the mitzvah of “taking the blood.” [Rashi knows this because] it only needed to say, “and place (some of) its blood. . .” Why did it say also, “they shall take”? To teach us about קבלת הדם (taking the blood).
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Mekhilta d'Rabbi Yishmael
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Rav Hirsch on Torah
V. 7 u. 8. Jedes Aufgeben bisherigen und sonstigen Seins vor Gott, שחיטת ist aber nimmer eine Vernichtung, ist vielmehr immer nur unerlässliche Vorbedingung ,קרבן eines durch Gott zu gewinnenden höhern Seins. Das geschächtete Blut wird sofort für dies neue, höhere Sein in Empfang genommen: קבלה. Insbesondere dieses Peßachopfer wird von vornherein nur geschächtet, um von den Persönlichkeiten, die sich in ihm Gott dargestellt und aufgegeben haben, selbst wieder genossen zu werden. Bei keinem sonstigen Opfer ist die אכילה so wesentlich (siehe Peßachim 78 b.f.) nur vom Peßach heißt es: שלא בא מתחלתו אלא לאכילה (Peßachim 76 b.). Frei und selbständig werden, heißt es etwas anderes, als: sich selbst zum Genusse kommen? Seine ganze Persönlichkeit mit allen Organen und Fähigkeiten nur sich selbst zuwenden dürfen, ist das Wesen der Unabhängigkeit und Selbständigkeit, setzt das Ich in seinen persönlichen Wert und gibt ihm sein leibliches und geistiges Wesen als ihm allein zu Gebote stehende Domäne. Daher, so glauben wir, ist das Selbstessen des Peßachopfers, d. h. das Gegessenwerden desselben von denselben Persönlichkeiten, denen es angehört, die vor dessen Opferung als diejenigen bestimmt werden, die in ihm ihren Ausdruck, und in seiner Opferung sich auf- und hingeben sollen, eben bei diesem Opfer so wesentlich. Es ist eben der Ausdruck der durch die Hingebung an Gott zu gewinnenden freien Selbständigkeit, des Wiedergewinnens seiner selbst, das bisher sklavisch in die Person des Herrn auf- und verloren gegangen. Daher ist auch hier: שחיטה שלא למנוייו ושלא לאוכליו פסול. שלא למוייו wäre geradezu: Knechtung, Opferung ohne Wiedergewinnung selbständigen Seins.
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Chizkuni
ולקחו מן הדם ונתנו, “they are to take some of its blood and put it, etc;” not with the fingers but by means of some hyssop branches and leaves that have been dipped into it. Moses has elaborated on this procedure in verse 22. Whatever details have been omitted in this paragraph were added in the second paragraph.
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Rashi on Exodus
המזוזת THE SIDE POSTS — These are the upright posts, one on this side of the entrance and one on that side.
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Siftei Chakhamim
I might think that it is taken by hand. . . Rashi means as follows: Since we learn קבלת הדם from “They shall take,” and it is not written into what to put the blood, therefore, “I might think that it is taken by hand. Therefore the Torah states, ‘Which is in the basin.’” (Nachalas Yaakov)
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Rav Hirsch on Torah
Nicht aber freie, selbständige Individuen, sondern, wie wir gesehen haben, durch Bande des Blutes oder freie Wahl sich bildende freie unabhängige Häuser sind die Elemente, aus welchen Gott sein Volk erbauen wollte; nur innerhalb der innern, freien Familie soll der einzelne zum Genusse seiner selbst erwachsen, das geopferte Blut wird daher aufgenommen und an die מזוזות und משקוף der Häuser gegeben, in welchen das geopferte Lamm wieder zum Genusse der Opfernden kommen soll, ja, wie es heißt: על שתי המזוזת ועל המשקוף על הבתים וגו׳, die מזוזות und משקוף selbst sind die Repräsentanten der Häuser. Dem Begriff des Hauses wohnen zwei Elemente inne: die soziale Abschließung des Raumes für die Bewohner der ganzen übrigen Menschengesellschaft gegenüber, und zweitens: die physische Abschließung gegen das Hereindringen der Welt der Elemente; jenes: die Mauern, dieses: das Dach. Das sozial abgrenzende Element repräsentieren die beiden Türpfosten: מזוזות, (von זיז, sich bewegen, das die ein- und ausgehende Bewegung Normierende), das physisch schützende repräsentiert die das Dach andeutende "von oben herabschauende" Oberschwelle: משקוף, (von שקף, von oben herabblicken). Der zum Menschen und Familienvater und -Sohn erstehende Sklave gewinnt מזוזת משקוף: Rechtssicherung und Schutz durch Gott gegen Eingriff der Menschen- und Naturgewalten, indem er sein Wesen, das innerhalb dieser Gottessicherung und dieses Gottesschutzes zum Selbstgenuss kommen soll, zuvor Gott, als seinem Hirten, alles bisherige und sonstige Sein aufgebend, zu Gebote stellt. Das spricht das Lammopferblut an den Türpfosten und der Dachschwelle der Häuser aus, in welchen das Lammopfer zum Genusse kommen soll. Nicht die Mauern schützen ihn gegen feindliche Menschengewalt, und nicht das Dach gegen feindliche Naturgewalt, Gott schützt in Mauern und unter Dach die, die sich ihm opfernd anheimgegeben.
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Chizkuni
על שתי המזוזות, “on the two upright posts,” on either side of the entrance;”
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Rashi on Exodus
המשקוף THE LINTEL — This is the upper post upon which the door beats (שוקף) when it is being closed; old French lintel. The expression שקף (from which משקוף lintel is derived) denotes beating, as may be seen from the Targum on, (Leviticus 26:36) “the sound of a leaf that is beaten (by another)”, which Onkelos renders by דשקיף; and from the Targum on, (Exodus 21:25) חַבּוּרָה “wheal” (a beaten spot), where משקופי is the rendering.
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Siftei Chakhamim
In which people do not reside. [Rashi knows this] because it is written, “In which they will eat.” And we cannot say that the verse means to place blood only on the houses in which they actually eat, but not on other houses, even if they are fit to live in. For it is written later (v. 13), “on the houses where you are [staying],” implying that blood should be put on all houses that are fit to live in, even if they do not eat there.
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Rav Hirsch on Torah
ואכלו את הבשר וגו׳. Ihnen selbst soll in dieser freimachenden Nacht ihr geopfertes Wesen wieder zugute kommen; jedoch: צלי אש ומצות וגו׳, jedoch nur unmittelbar auf Feuer gebraten und mit ungesäuertem Brote samt bitteren Kräutern sollen sie es genießen. Die Bedeutung von מצות und מרורים ist klar. Wie im Momente des Auszugs ihnen ihre Dränger nicht einmal Zeit zur Gärung ihres Brotes ließen und sie es daher ungesäuert als מצה mit hinausnehmen mussten, so ließen sie ihnen während des ganzen Sklavenzustandes nicht einmal Zeit zur Brotgärung, immer stand die Peitsche des Treibers und der atemlose Drang der überbürdenden Arbeit hinter ihnen und gönnte ihnen nur die raschste, eilfertigste Brotbereitung. מצה ist somit das eigentliche Sklavenbrot und bezeichnen wir es noch als das "Brot der Abhängigkeit, das unsere Väter in Ägypten aßen". Es ist somit entschieden der Ausdruck für עבדות. Dass מרורים dem וימררו את חייהם entspricht, somit Ausdruck des ענוי, der schikanösen Quälereien ist, womit sie ihr Leben verbitterten, ist ebenfalls ohne weiteres klar. Haben wir aber in מצה und מרור zwei der uns bekannten drei Seiten des ägyptischen Galut vor uns, so glauben wir nicht irre zu gehen, wenn wir in צלי אש das noch fehlende dritte Element, das גרות zu erblicken wagen. Ohne Unterlage, bodenlos, schwebend, nicht צלי קדר, sondern תלוי בשפור, wird das קרבן פסח zum Genusse reif. Ohne Unterlage, bodenlos schwebend, das ist ja buchstäblich der גרות-Zustand, in welchem die jetzt zur Freiheit und Selbständigkeit Erstehenden ihrem Ziele entgegenreiften. So sprachen in späterer Zeit, als das Exilverhängnis aufs neue über Juda schwebte, die dem Verhängnis Trotz bieten zu können Vermeinenden (Jechesk. 11), umgekehrt von Jerusalem: היא הסיר es ist der Topf und wir sind das Fleisch"; d. h. wir haben in Jerusalem" ,ואנחנו הבשר unsern natürlichen, bleibenden Boden, der uns nicht entzogen werden kann, und auf welchem wir unsere uns zukommende Vollendung erreichen. Und das Exil wird ihnen dort mit den Worten angekündigt: היא לא תהי׳ לכם לסיר. Demgemäß vergegenwärtigt צלי אש ומצות על מרורים im Momente des wiedererlangten Freiheitgenusses die drei hervorragenden Seiten גרות עבדות וענוי des ägyptischen Druckes, um das Bewusstsein wachzuhalten, dass in dem Augenblick der Erlösung noch der Druck in voller Schwere auf ihnen lastete, sie noch völlig die alten Sklaven in der Gewalt Ägyptens waren, und nur Gott ihnen die Freiheit zu gewähren vermochte und verlieh.
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Chizkuni
על המשקוף, “on the lintel;” the word משקוף is a derivative of וישקף “he looked down.” The lintel faces the empty space of the door and “looks” down into it. The reason for this was seeing that not all the Egyptians had become aware of what was going on, now that they saw these markings at the entrances to the homes of the Israelites they would realise how the Israelites had desecrated their sacred symbols. An alternate explanation: the blood on the entrances of the homes of the Israelites should form the equivalent of the letter ח, in order to protect the entrance so that the destructive force which would kill the firstborn inside would not carry out that command. The letter ח is reminiscent of Yitzchok blessing Esau with the words על חרבך תחיה, “you will live by your sword.” (Genesis 27,40). On the other hand, the letter ח could be a symbol of חיים, life. [It hardly pays to speculate. Ed.]
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Rashi on Exodus
אל הבתים אשר יאכלו אתו בהם ON THE HOUSES WHEREIN THEY SHALL EAT IT — and not upon the lintel and the doorposts which are in the place used for storing straw or in the stalls of oxen, in which people do not live and eat. (Cf. Mekhilta d'Rabbi Yishmael 12:7:2 and הגהות הגר״א thereon).
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Chizkuni
על הבתים, not “above” the houses but בבתים “attached to the houses.” The word על appears in that sense in על צבאותם, “with their respective armies,” or as in Genesis 27,40.
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