Commento su Esodo 13:1
וַיְדַבֵּ֥ר יְהוָ֖ה אֶל־מֹשֶׁ֥ה לֵּאמֹֽר׃
Il Signore parlò a Mosè con dire:
Rabbeinu Bahya
Ask RabbiBookmarkShareCopy
Rav Hirsch on Torah
Kap. 13. V. 1. Wie oben Kap. 12, 21 usw. ist uns hier bei dem zweiten Gesetze wiederum ein schlagendes Beispiel der תשב׳׳פ gegeben. Auch bei diesem, wie bei jenem ersten Gebote wird uns nicht nur Gottes Ausspruch an Mosche, sondern auch Mosche Mitteilung des Gesetzes an das Volk bezeichnet. Der Satz, in welchem uns das Wort Gottes an Mosche berichtet wird, enthält nur den kurzen Ausspruch: קדש לי כל בכור וגו׳. Die Mitteilung von Mosche ans Volk enthält aber Sätze und nähere Bestimmungen, die in jenem Worte Gottes an Mosche nicht mit berichtet waren. Wäre, wie bei allen später folgenden Gesetzen, nicht auch Mosche Mitteilung an das Volk berichtet, so wäre uns nur der einfache allgemeine Satz קדש לי וגו׳ als תשב׳׳כ, als schriftliche Lehre überkommen, und alles, was in dieser Mitteilung an das Volk an näheren Bestimmungen über das Mazzagesetz, die Pflicht der Haggada, das Tefillingebot, sowie insbesondere auch die näheren Bestimmungen über die Ausführung des קדש לי כל בכור-Gesetzes, wie sie V. 11 ff. enthalten sind, wären der תשב׳׳פ verblieben und uns nur durch mündliche Tradition bekannt. Diese ersten Gesetze sind uns somit ein lehrendes Beispiel über die Art und Weise, wie Gott, der Gesetzgeber der תורה, die Offenbarung seines Willens uns zum Bewusstsein gebracht haben wollte.
Ask RabbiBookmarkShareCopy