Commento su Genesi 9:15
וְזָכַרְתִּ֣י אֶת־בְּרִיתִ֗י אֲשֶׁ֤ר בֵּינִי֙ וּבֵ֣ינֵיכֶ֔ם וּבֵ֛ין כָּל־נֶ֥פֶשׁ חַיָּ֖ה בְּכָל־בָּשָׂ֑ר וְלֹֽא־יִֽהְיֶ֨ה ע֤וֹד הַמַּ֙יִם֙ לְמַבּ֔וּל לְשַׁחֵ֖ת כָּל־בָּשָֽׂר׃
Ed io rammenterò la mia promessa, ch’è tra me e voi, ed ogni essere vivente d’ogni genere; né più avverrà che l’acqua divenga un diluvio, in guisa da distruggere ogni carne.
Radak on Genesis
וזכרתי, the Torah again uses a formulation we as human are familiar with, although, as pointed out repeatedly, G’d does not need to remember, never having forgotten. The same formulation is found in Leviticus 26,42, and in numerous other verses throughout the Torah. They are inaccurate approximations, so that we can understand G’d’s reaction in terms familiar to us.
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Rav Hirsch on Torah
Das Zeichen und dessen Bedeutung ist ausgesprochen; darüber kann kein Zweifel sein. Der Überlegung bleibt nur, die Beziehung zwischen dem Zeichen und seiner Bedeutung zu ermitteln. Man hat dies verschiedentlich versucht. Das Zeichen ist ein umgekehrtes Geschoß, ein mit der Sehne zur Erde gekehrter Bogen, somit ein Zeichen des Friedens: kein Pfeil mehr vom Himmel. — Es erscheint als ein den Himmel und die Erde verbindender Bogen, somit als Band zwischen Himmel und Erde. — Die Erscheinung selbst ist aus Licht und Wasser gewoben. Mitten im Leben und Tod spendenden Gewölke verkündet sich die Gegenwart des Lichtes, somit Erinnerung, dass mitten im zürnenden Verhängnis doch die erhaltende Gnade noch gegenwärtig sei. — Vielleicht steht aber der Anblick des Farbenbildes in noch engerer Verbindung zu allem Bisherigen. Wurden wir doch wiederholt darauf hingewiesen, wie die fernere Gotteswaltung, trotz aller in verschiedentlicher Abstufung sich ergebenden Menschenentwicklung, nie wieder den Untergang des Menschengeschlechts verhängen, vielmehr die fernere Erziehung desselben zum göttlichen Ziele eben auf diese Verschiedenheit und Mannigfaltigkeit der Menschen gegründet sein soll. Ist nun nicht der Regenbogen nichts, als der eine, reine, volle Lichtstrahl, siebenfarbig und siebenstufig gebrochen, von dem, dem Lichte nächsten roten Strahle, bis zu dem dem Lichte fernsten, sich in Dunkel verlierenden violetten, und bleibts nicht von jenem zu diesem immer noch Licht, und bilden sie nicht alle zusammen den einen, vollen, reinen, weißen Strahl, und dürfte damit nicht vielleicht gesagt sein: die ganze Mannigfaltigkeit aller lebendigen Wesen, von dem Lebendigen im Adam, dem "Roten", dem Göttlichen nächsten "Menschen", bis zu dem dunkelsten, unscheinbarsten Leben im unscheinbarsten Wurm, alle נפש היה בכל בשר, und vor allem die ganze Mannigfaltigkeit der Schattierungen, in welchen sich fortan das Menschliche im Menschenkreise darstellen wird, von dem hell durchgeistigten Menschen, bis hinab zu dem, in welchem das Göttliche dem Menschenauge kaum noch dunkel entgegendämmert, Gott eint sie alle zusammen zu einem Friedensbunde, alle Bruchstücke eines Lebens, alle: Strahlen- brechung eines göttlichen Geistes noch der letzte, dunkelste, fernste ein Sohn des Lichtes? — So zeichnen später die Weisen die verschiedenen geistigen und sittlichen Abstufungen der צדיקים in dem Bilde der Lichtnuancen, von dem leuchtenden Sonnenstrahl bis zum Schein der Tempellampe, alles ist Licht, nur nach der Verschiedenheit des Stoffes stellt es sich in der Erscheinung verschieden dar. שבע כתות של צדיקים וכוי ופניהם דומות לחמה ללבנה לרקיע לברקים לכוכבים לשושנים ולמנורת בית המקדש (Jalkut אמור)
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Radak on Genesis
ולא יהי עוד המים, the meaning is similar to the formulation in Leviticus 11,38 כי יותן מים על זרע, “when water falls on plants (seed), etc.”
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Radak on Genesis
The meaning of the word למבול, is that there will not be so much rain that anyone will have reason to fear another deluge.
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