בְּתִתָּ֨ם סִפָּ֜ם אֶת־סִפִּ֗י וּמְזֽוּזָתָם֙ אֵ֣צֶל מְזוּזָתִ֔י וְהַקִּ֖יר בֵּינִ֣י וּבֵֽינֵיהֶ֑ם וְטִמְּא֣וּ ׀ אֶת־שֵׁ֣ם קָדְשִׁ֗י בְּתֽוֹעֲבוֹתָם֙ אֲשֶׁ֣ר עָשׂ֔וּ וָאֲכַ֥ל אֹתָ֖ם בְּאַפִּֽי׃
그들이 그 문지방을 내 문지방 곁에 두며 그 문설주를 내 문설주 곁에 두어서 그들과 나 사이에 겨우 한 담이 막히게 하였고 또 그 행하는 가증한 일로 내 거룩한 이름을 더럽혔으므로 내가 노하여 멸하였거니와
Rav Hirsch
— und so wird dieser Stein, den ich jetzt mir zum Denkmal für diesen Moment gesetzt, wo ich als ärmster Mann auf kahler Haide mit Hinausblick in eine solche ganze gottgesegnete Zukunft dastehe, zu einem Hause ausgebaut werden, in welchem Gott ein solches Leben gelebt wird, daß Gott darin einziehe. Nur dadurch. daß ד׳ uns לאלקי׳ wird, kann eine irdische Stätte zum Gotteshause werden. Auch dies kehrt eine verkehrte, oft am meisten mit ihren Gotteshäusern prunkende Zeit um, baut, wie das der Prophet (Jecheskeel 43, 8) nennt, ספם את ספי "ihre Schwelle neben meiner Schwelle", daß jedes sein besonderes Gebiet, "Gott auch ein Haus", aber beileibe nicht unser Haus zu dem seinigen habe! Besuchen Gott in seinem Hause, aber verbitten sich den Besuch Gottes in ihrem Hause — wo seine Gegenwart mit seinen Anforderungen freilich unbequem sein dürfte!