이사야 26:1의 인용 해설

בַּיּ֣וֹם הַה֔וּא יוּשַׁ֥ר הַשִּׁיר־הַזֶּ֖ה בְּאֶ֣רֶץ יְהוּדָ֑ה עִ֣יר עָז־לָ֔נוּ יְשׁוּעָ֥ה יָשִׁ֖ית חוֹמ֥וֹת וָחֵֽל׃

그 날에 유다 땅에서 이 노래를 부르리라 우리에게 견고한 성읍이 있음이여 여호와께서 구원으로 성과 곽을 삼으시리로다

Rav Hirsch

Dem Stammvater des künftigen jüdischen Volkes trat hier die allgemeine Erfahrung entgegen: Üppigkeit macht Völker nach innen und außen zu Sklaven, und für jedes Volk heißt es nicht חרות, sondern חרות על הלוחות, gibts innere und äußere Freiheit nur unter Herrschaft des Sittengesetzes. Allein es lag ihm noch eine besondere, den Stammvater des jüdischen Volkes näher angehende Tatsache vor Augen. Der Boden, auf dem er sich befand, war ihm für seine Volkeszukunft verheißen, und die erste Erfahrung, die er auf ihm machte, war: Hungersnot, und die zweite war: Krieg! Weder für physische Blüte, noch für politische Selbständigkeit trug das Land die Bedingung in sich. Es war in beidem der vollendete Gegensatz zu Ägypten. Wie es seine Fruchtbarkeit nur vom Himmel zu erwarten hatte, so war auch seine politische Lage eine solche, daß es keinem Eroberer Stand halten konnte. Sich selbst überlassen. war "Israels Land" der Hungersnot und der politischen Abhängigkeit bloßgestellt. Im "Nabelpunkt" gelegen, wo sich Europa, Asien und Afrika begegnen, ist kaum ein welterschütterndes Kriegsereignis über die Erde hingezogen, das es nicht in herbe Mitleidenschaft genommen. Und eben deshalb ward es erwählt. Wenn gleichwohl auf diesem Boden ein Volksleben aufgeblüht wäre, an welches sich kein Eroberer herangewagt hätte, und wenn auch dreimal im Jahre die Landesgrenzen von aller wehrhaften Mannschaft bloß und offen gelegen, — wenn alle die מלכיות über die Erde dahingerauscht und sich einander befehdet, in dieses blühendste und zugleich wehrloseste Land aber kein Schwert sich gewagt — וחרב לא יעבר בארצכם: — so wäre das ewige Faktum vor den Augen der Völker geworden: "dort wohnt Gott!" Gott ist da die Macht, seine Hilfe setzt Er statt Wall und Mauer, אלקים בארמנתיה נודע למשגב (Ps. 48, 4) ישועה ישית חומות וחל (Jes. 26, 1), und es hätte sich schon vor Jahrtausenden erfüllt, was uns jetzt erst in Zukunft entgegenwinkt, es hätte Zion weithin als Völkerleuchte geleuchtet, und es hätten die Völker gesprochen: "wir gehen mit euch, denn wir haben es erfahren: Gott ist mit euch!
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Rabbeinu Bahya

עזי וזמרת י-ה, “G’d’s might and vengeance was my salvation.” When Moses referred to G’d by the term עזי, he paraphrased what is written in Psalms 68,29: צוך אלו-היך עזך, “your G’d has ordained might for you.” The words זמרת י-ה are related to Samuel II 23,1 ונעים זמירות ישראל, “the favorite of the songs of Israel.” This term also occurs in Psalms, 47,7 זמרו לאלו-הים זמרו, “Sing, O sing to G’d; O sing.”
ויהי לי לישועה, “G’d became my salvation.” The reason the redemption from Egypt is always referred to as ישועה, is because it was followed by another exile. The redemption of the future which will not be followed by another exile, will become known as ישועות, (plural). This is why we have David (Psalms 53,7) express his hope for מי יתן מציון ישועות ישראל, “O that the deliverance of Israel might come from Zion!” On another occasion the final redemption is called תשועת עולמים, in Isaiah 45,17: ישראל נושע בה' תשועת עולמים, “But Israel has won through the Lord triumph everlasting.” In a parallel sense the “song” Moses sang at the Sea of Reeds is known as שירה, “a song (feminine),” whereas the song that will be sung after the final redemption will be known as שיר, “a song (masculine),” reflecting the permanent nature of that redemption; compare Isaiah 26,1 ביום ההוא יושר השיר הזה,”On that day this song which will be sung will be masculine.”
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Or HaChaim

פן אכלך בדרך, "lest I consume you on the way." There is no comparison between someone who angers his teacher while in his teacher's presence to someone who takes advantage of the teacher's absence to anger him. בדרך, "on the way." This is a hint that the announcement that "only" an angel will accompany the Jewish people would not apply at all times and in all circumstances. When Israel would be in a city, i.e. in a relatively safe environment, G'd Himself would be near them (compare Isaiah 26,1).
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Rashi

His hand caused pain to Pharaoh, who was called the barlike serpent (Isa. 26:1). חללה is an expression of pain and trouble. Likewise, elsewhere (ibid. 51:9): “are you not the one that hewed Rahab and slew (מחוללת), the sea monster?” Another explanation: His hand founded the leviathan, as in (Prov. 8: 25), “before the hills I was created (חוללתי).”
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