창세기 41:47의 인용 해설

וַתַּ֣עַשׂ הָאָ֔רֶץ בְּשֶׁ֖בַע שְׁנֵ֣י הַשָּׂבָ֑ע לִקְמָצִֽים׃

일곱 해 풍년에 토지 소출이 심히 많은지라

Ibn Ezra

He shall scoop out a fistful from “storehouses” [Genesis 41:47] (our ancestors, whose words are true, have explained [Yoma 47a] the manner and form of a fistful)
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Rav Hirsch

קמץ .וקמץ kommt außer zur Bezeichnung dieser Opferhandlung bei Menachot nur noch Bereschit 41, 47 vor: ותעש הארץ וגו׳ לקמצים. Verwandt erscheint das Wort mit חופר גומץ ,גמץ (Kohelet 10, 8) Grube, andererseits mit כמס und כמז die beide ein Bergen, Verschließen, bedeuten. Wenn nun die Halacha lehrt, daß die Handlung der קמיצה darin bestand, daß der Kohen die Hand in den Teig einsenkte und von demselben soviel, und gerade nur soviel heraushob, als er durch Schließen der drei Mittelfinger, auf die Handfläche in dem dadurch sich bildenden hohlen Raum bergen konnte, חופה ג׳ אצבעותיו עד שמגיע על פס ידו וקומץ (Menachot 11a), so sehen wir in der Handlung der קמיצה die Begriffe גמץ und כמס vereinigt. גמץ ist ein Lücke machendes Herausheben aus einer Masse, כמס ist das Bergen, Verschließen, und קמץ ist beides zusammen, herausheben und festhalten, und zwar nur so viel herausheben, als man festzuhalten vermag, somit: Herausgreifen. Zum festhaltenden Griff dienen aber in natürlicher Handbewegung nur die drei mittleren Finger. Ohne besondere, absichtliche Kraftäußerung erreicht der kleine Finger die Handfläche beim Schließen der Hand nicht, und ist daher unter קומץ nur das durch Schließen der drei Mittelfinger Erfaßte zu verstehen. Er versenkt übrigens bei der Handlung die ganze Hand in die Masse und streicht dann mit dem kleinen Finger einerseits und mit dem Daumen andererseits alles über den קומץ Hinausgehende ab. In dieser Weise erreicht er gerade מלא קומצו, nicht mehr noch weniger. קמיצה gehört zu den עבודות הקשות שבמקדש, zu den schwierig auszuführenden Opferhandlungen wie מליקה und חפינה (daselbst). Siehe jedoch רמ׳בם הל׳ מעשה קרבנות יג׳ ,יג׳ כ׳׳מ daselbst. Von dieser Handlung heißt auch der dem kleinen Finger zunächst stehende Finger: קמיצה, der Grifffinger. Der kleine Finger heißt: זרת der Spannfinger, mit ihm wird eine Spanne, die Ausdehnung zwischen ihm und dem Daumen gemessen. Der Mittelfinger: אמה, der Ellenfinger: an ihm wird die Armlänge das Ellenmaß gemessen. Der Zeigefinger heißt: אצבע, und ist dieser unter אצבע des Priesters bei vorgeschriebener Opferhandlung zu verstehen. Der Daumen endlich, בהן in der Schrift, heißt rabbinisch: גודל [Menachot 11a].)
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Rabbeinu Bahya

A kabbalistic approach: The verse tells us that the fact that I was able to leave Egypt was all for the sake of His glory and His Name. It is somewhat similar to what Moses exclaimed in the song after crossing the Sea of Reeds: זה קלי ואנוהו, a complimentary reference to the שכינה including G’d’s Highest Presence. The meaning is that the שכינה in Israel is not merely something needed for the ordinary Israelite, but it is a phenomenon necessary even in celestial circles. This is what Joshua had in mind when he said (Joshua 7,9, after the Israelites’ humiliating defeat at Ai) “and what are You going to do בעבור שמך הגדול in order to bolster Your great name?” When the Torah immediately carries on (verse 9) by writing “this shall be a sign on your hand and a remembrance between your eyes,” the idea is that the concept the Torah has revealed to us here must be commemorated by us in a tangible form, i.e. by means of the phylacteries. The word והיה is an instruction to ensure that this will be realised. We have something similar in Genesis 41,47 ותעש הארץ which Onkelos translates as וכנשו “they are to gather in.” In our situation the Torah means: “He has gathered me up for the sake of His attributes.”
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