Hebrajska Biblia
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Komentarz do Powtórzonego Prawa 9:26

וָאֶתְפַּלֵּ֣ל אֶל־יְהוָה֮ וָאֹמַר֒ אֲדֹנָ֣י יְהוִ֗ה אַל־תַּשְׁחֵ֤ת עַמְּךָ֙ וְנַחֲלָ֣תְךָ֔ אֲשֶׁ֥ר פָּדִ֖יתָ בְּגָדְלֶ֑ךָ אֲשֶׁר־הוֹצֵ֥אתָ מִמִּצְרַ֖יִם בְּיָ֥ד חֲזָקָֽה׃

I modliłem się do Wiekuistego, i rzekłem: Panie, Wiekuisty! Nie gub ludu Twego, i udziału Twego, któryś wyzwolił wielkością Twoją, któryś wywiódł, z Micraim ręką potężną; 

Tur HaArokh

ואמר אד-ני אלוקים...אל תשחת עמך, I said: “Lord, G’d, do not destroy, etc.” This had been Moses’ prayer before he descended from the Mountain, a prayer that had been responded to by G’d with the words: “I have reconsidered the evil that I said I would bring upon My people.” Moses did not mention the content of the prayers he offered during his forty days on the mountain after he had destroyed the golden calf, and executed the people most guilty of dancing around that calf for, in the words of Job 11,9, “its measure is longer than the earth,” [it would have been beyond the common people’s ability to comprehend. Ed.]
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Rabbeinu Bahya

אדני אלו-הים אל תשחת עמך ונחלתך, “O G’d, attribute of Justice, do not destroy Your people and your inheritance!” We discussed previously that this is a formula for the attribute of Justice. We encountered this already in Deut. 3,24 when Moses introduced his plea אתה החילות להראות with these words. I discussed this formula in connection with Exodus 20,1.
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Rav Hirsch on Torah

V. 26. ואתפלל (siehe Bereschit S. 286 f). — ׳אדני וגו (siehe zu Kap. 3, 24). Der erste Name, der Gott als seinen Herrn und sich als Gottes Diener, als das seines Dienstes gewürdigte Werkzeug begreift, spricht ebenso die völlige Hingebung an jede Gottesentscheidung aus, als er die Seite berührt, von welcher aus Mosche auf die Entscheidung betend einzuwirken wagt, die ja eben keine andere, als das Werk selber ist, in dessen Dienst Mosche mit seiner Sendung stand. Der zweite Name spricht die ganze Tiefe der göttlichen Waltung aus, deren Gerechtigkeit, ja deren strafende Gerechtigkeit selbst nur eine andere Erscheinungsform der ewig sich selbst gleich bleibenden göttlichen Liebe ist, die selbst beim herbsten eine Gegenwart vernichtenden Verhängnis nur das Aufblühen eines reineren Lebens der Zukunft im Auge hat.
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Chizkuni

'ואמר ה, Moses uses G-d’s attribute spelled with the letters aleph dalet.
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Rav Hirsch on Torah

אל תשחת עמך וגו׳: sie sind עמך, sind doch die einzige Volksgesellschaft, die die Hörigkeit an dich und die Verpflichtung zu dir als einziges Bindemittel ihrer Zusammengehörigkeit und ihrer sozialen Vereinigung haben, ונחלתך: und sie sind gleichsam das "dir" aus dem heidnischen Götterwahn der übrigen Menschheit wieder zugefallene "Erbe", אל תשחת: "lasse sie doch nicht mitten in dem Wege zu dem Ziele, das du mit ihnen vorhast, plötzlich zu Grunde gehen!" das ist doch ganz eigentlich שחת (siehe Bereschit S. 166).
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Rav Hirsch on Torah

אשר פדית בגדלך, in ganz außerordentlicher Weise, mit dem Einsetzen deiner "Größe", d. i. deiner alle anderen Wesen und Mächte spezifisch überragenden Wesenheit und Macht, hast du sie dir ausgelöst, ׳אשר הוצאת וגו, sie waren der Menschengewalt verfallen und du hast sie mit der Gewalt obsiegender Gewalt frei gemacht. — Solltest du all dieses Außerordentliche vergebens getan haben wollen? War dir ihr Wesen, ihre geistige und sittliche Stufe nicht offenbar, als du sie, und gerade sie aus allen Völkerfamilien der Erde herausgegriffen, um deine Größe und deine Macht an ihnen zu offenbaren? Du hast doch gewiss das tief Innerste ihres Wesens gekannt, als du sie für deine Zwecke erwähltest — sollten die Motive, die bei ihrer Erwählung die bestimmenden waren, nicht auch für ihre Forterhaltung Fürsprache üben dürfen?
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